Wie die Glarner Regionalbank ihre Vorsorge digitalisierte.

Erfahren Sie hier, warum die Glarner Regionalbank sich für «Vorsorge as a Service» von Descartes entschieden hat und warum sie sich wieder für uns entscheiden würde.

Case Study

Die Glarner Regionalbank hatte zwar eine 3a-Lösung, doch dieses war aufwändig zu bewirtschaften und kam bei den Kunden nicht allzu gut an. «Unser Produkt war weder digital noch kostenattraktiv», fasst Mike Baumann, Leiter Anlageberatung der Glarner Regionalbank die Ausgangslage zusammen. Also machte sich die Bank auf die Suche nach einer neuen Lösung. Und stiess dabei auf Descartes.

Digital, kundenfreundlich, nachhaltig

«Wir sind zu klein, um eine eigene Lösung zu entwickeln, deshalb brauchten wir einen Partner», erzählt Mike Baumann. Was ihm an Descartes besonders gut gefiel, war die Unabhängigkeit. So musste sich die kleine Bank nicht von einem grösseren Mitbewerber abhängig machen.

«Ebenfalls wichtig war uns, dass Descartes sich auf dem Markt etabliert hat, somit ist das Risiko auch für uns kleiner», betont Baumann. Seit 2021 bietet die Glarner Regionalbank ihren Kunden nun eine White-Label-Lösung an, die aus verschiedenen Gründen gut ankommt:

Die Kunden gelangen via einem Link auf der Website der Bank aufs Kundenportal

Die Gebühren sind attraktiv, die Benutzerführung ist es ebenfalls.

Die nachhaltigen Lösungen von Descartes kommen gut an und bieten der Bank Potenzial im Marketing.

Die Lösung bietet allen Vorteile: der Glarner Regionalbank, ihren Kunden und Descartes. 

«Descartes ist unabhängig, hat eine gute Software und hat stets ein offenes Ohr für uns. Ich kann mir keinen besseren Partner vorstellen.»

Mike Baumann, Leiter Anlagekunden

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