Investieren ist keine Zauberei.

Erfolgreiches Investieren erfordert Systematik und einen langfristigen Ansatz. Diversifizieren Sie Ihr Portfolio, zahlen Sie regelmässig ein und bewahren Sie Ruhe in turbulenten Zeiten. Wie Geld anlegen im Detail geht, erklären Ihnen unsere Finanzexperten. Falls Sie weitere Fragen zum Investieren haben, kontaktieren Sie uns jederzeit.

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Grundlegende Finanzkonzepte

Anlagestile einfach erklärt: Value, Growth, Dividenden & Co.

Value, Growth, Dividenden oder lieber gegen den Strom? Wir erklären sechs bekannte Anlagestile, wie sie funktionieren, worin sie sich unterscheiden – und wo ihre Grenzen liegen.

Gut anlegen beginnt mit einer soliden finanziellen Grundlage

Der erste Schritt zum Anlegen führt ins eigene Budget. Wer Ziele, Schulden und Reserven im Griff hat, schafft Spielraum für langfristigen Vermögensaufbau.

Wie steht es um Ihr Grundwissen über Finanzen? Machen Sie den Test.

Wie gut ist Ihre finanzielle Grundausbildung? Kennen Sie sich aus oder gehören Sie zu den finanziellen Analphabeten? Beantworten Sie diese drei Fragen und finden Sie es heraus.

Spekulationsblasen an der Börse: Fama vs. Shiller

Sind Finanzmärkte effizient oder werden Kurse auch von Euphorie, Angst und Herdenverhalten bestimmt? Eugene Fama und Robert Shiller stehen für zwei unterschiedliche Sichtweisen auf diese Frage. Für Anlegerinnen und Anleger ist der Streit erstaunlich praktisch: Er zeigt, warum es schwierig ist, Blasen zuverlässig zu erkennen und daraus eine erfolgreiche Anlagestrategie abzuleiten.

Das magische Dreieck der Geldanlage: Was sie Ihnen in der Schule nie erklärt haben

Mit dem magischen Dreieck können Sie die verschiedenen Anlageformen einfacher einordnen und die für Sie passende Strategie wählen.

Kennzahlen und Berechnungen

Active Share: Wie aktiv ist ein aktiver Fonds wirklich?

Aktiv draufschreiben kann man schnell. Aktiv investieren ist etwas anderes. Der Active Share zeigt, wie stark sich ein Fonds tatsächlich von seiner Benchmark unterscheidet – und hilft damit, echtes aktives Management von teurem Indexkuscheln zu unterscheiden.

5 Marktindikatoren, die Anlegerinnen und Anleger kennen sollten

Börsenindizes, Konjunkturdaten oder Marktstimmung: Marktindikatoren helfen, das Geschehen an den Finanzmärkten einzuordnen. Wer daraus den nächsten Börsencrash oder den perfekten Einstiegszeitpunkt ableiten will, verlangt allerdings etwas zu viel von ihnen.

VIX. Was das Angstbarometer der Börse wirklich misst

Wenn die Börse nervös wird, rückt der VIX in die Schlagzeilen. Das sogenannte Angstbarometer zeigt erwartete Schwankungen. Die Zukunft kennt es trotzdem nicht.

Betafaktor kurz erklärt

Das Beta ist eine wichtige Kennziffer, um Portfolios zu steuern und zu diversifizierten. Wir erklären, wie man den Betafaktor interpretiert, in Excel berechnet und wann man die Kennzahl anwendet.

Geldanlage bewerten mit den richtigen Kennzahlen

Eine starke Rendite fällt auf. Wie sie zustande kam, steht selten daneben. Diese sieben Kennzahlen helfen, genauer hinzuschauen.

Was sagt der Buffett-Indikator aus?

Ist der Aktienmarkt teuer? Der Buffett-Indikator vergleicht den Börsenwert mit der Wirtschaftsleistung. Das liefert eine nützliche Perspektive. Den nächsten Crash verrät die Kennzahl allerdings nicht.

Berechnung der Rendite einer Investition: Welche Methode ist die beste?

Die einfache, die zeitgewichtete und die geldgewichtete Rendite sind die bekanntesten Methoden zur Performanceberechnung. Erfahren Sie hier, welcher dieser Berechnungsarten Descartes anwendet.

Monte-Carlo-Simulation. Viele Szenarien, ein klarerer Blick aufs Risiko.

Die Zukunft liefert keine Excel-Datei. Eine Monte-Carlo-Simulation spielt deshalb viele mögliche Entwicklungen durch. Das hilft, Chancen und Risiken besser einzuordnen.

Aktien

Institutionelle Fonds, ETFs und ETPs: Unterschiede, Chancen, Risiken

Institutionelle Fonds, ETFs und ETPs bieten vielfältige Anlagemöglichkeiten, unterscheiden sich jedoch stark in Struktur, Risiko und Zielgruppe. Ein genauer Vergleich hilft, die richtige Wahl zu treffen.

An der Börse investieren. Sieben Schritte für den Einstieg

Für den Börseneinstieg brauchen Sie keinen Geheimtipp. Ein klares Ziel, eine passende Strategie und etwas Disziplin bringen Sie weiter. Diese sieben Schritte helfen.

Small-Firm-Effekt: Sind kleine Unternehmen die bessere Anlage?

Kleine Unternehmen haben langfristig teilweise besser abgeschnitten als grosse. Daraus entstand der Small-Firm-Effekt. Doch ist klein wirklich besser? Was hinter dem Size-Effekt steckt, welche Rolle Rolf Banz spielte und was Small Caps für ein Portfolio bedeuten.

Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Passiv dem Markt folgen, Risiken gezielt reduzieren oder Bitcoin beimischen? Welche Anlagestrategie zu Ihnen passt, hängt vor allem von Risikoprofil, Anlagehorizont und persönlichen Präferenzen ab.

Ist der Aktienmarkt rational? Erstaunlich oft.

Sind Aktienmärkte rational? Nicht immer. Trotzdem verarbeiten sie neue Informationen erstaunlich schnell. Genau das macht es so schwierig, mit Stock Picking und Market Timing dauerhaft besser zu sein als der Markt.

In Aktien investieren für Anfängerinnen und Anfänger: Wie Ihr Kopf Ihre Rendite beeinflusst

Verlustangst, Herdentrieb, Selbstüberschätzung: Wer in Aktien investiert, kämpft oft weniger mit dem Markt als mit sich selbst. So erkennen Sie die typischen Fallen.

Geld anlegen für Anfängerinnen und Anfänger

Sie müssen keine Börsenkurse vorhersagen können, um anzulegen. Ein klares Ziel, eine breite Streuung und ein tragbarer Plan bringen Sie weiter.

Aktiv vs. passiv investieren: Wo liegt der Unterschied?

Was lohnt sich mehr – aktive oder passive Investition? Beide haben Vor- und Nachteile. Wir haben zwei heisse Tipps für Sie.

MSCI World und das Klumpenrisiko im Weltportfolio

«World» klingt nach der ganzen Welt. Im Portfolio haben trotzdem wenige Schwergewichte viel zu sagen. Entscheidend ist, wie die Aktien gewichtet sind.

Wann sich eine Währungsabsicherung lohnt

Die Anlage steigt, der Dollar fällt. Was bleibt in Franken? Eine Währungsabsicherung kann diesen Einfluss begrenzen. Eine Renditegarantie ist sie nicht.

Dollar Cost Averaging oder alles auf einmal investieren?

Ein grösserer Betrag liegt bereit. Sofort investieren oder in Etappen? Die Antwort hängt nicht nur von der Börse ab, sondern auch davon, welchen Plan Sie durchhalten.

100 Prozent Aktien: Wann ist eine hohe Aktienquote sinnvoll?

100 Prozent Aktien versprechen langfristig höhere Renditechancen, bringen aber auch stärkere Schwankungen und höhere Verlustrisiken mit sich. Entscheidend ist deshalb nicht, ob eine hohe Aktienquote grundsätzlich gut oder schlecht ist. Entscheidend ist, ob sie zu Ihrem Anlagehorizont, Ihrer Risikofähigkeit und Ihrer Risikobereitschaft passt.

Alternative Anlagen. Mehr Möglichkeiten, nicht automatisch mehr Rendite.

Private Equity, Hedgefonds und Privatkredite versprechen Zugang zu besonderen Chancen. Doch exklusiv ist noch keine Rendite. Ein kritischer Blick auf Nutzen und Nebenwirkungen.

Warum es sich lohnt, in Säule-3a-Aktienfonds zu investieren

Das Vorsorgevermögen auf einem 3a-Konto liegen zu lassen ist ein Verlustgeschäft. Bei einer Investition in Aktien arbeitet das Geld für Sie, damit Sie im Alter mehr Vermögen haben.

Obligationen

Zinsen

Gebühren

Krypto & Co.

Sparen und Spartipps

Round-up Investing: Wie aus Kleingeld Vermögen werden kann

Beim Round-up Investing werden Zahlungen automatisch aufgerundet und die Differenz gespart oder investiert. Aus 3,60 Franken werden beispielsweise 4 Franken und 40 Rappen wandern ins Portfolio. Klingt nach Kleingeld. Über viele Jahre kann daraus trotzdem ein ansehnlicher Betrag werden.

Loud Budgeting: Warum es plötzlich cool ist, über sein Budget zu sprechen

«Das liegt nicht in meinem Budget.» Früher klang das schnell nach Verzicht. Beim Loud Budgeting ist es fast ein Statement. Der von Gen Z auf Social Media popularisierte Trend macht finanzielle Prioritäten sichtbar – und dreht damit eine alte Logik um: Nicht wer viel ausgibt, hat seine Finanzen im Griff. Sondern wer weiss, wofür er sein Geld ausgeben will.

Sparstrategie: So funktioniert die 50/30/20-Regel

Sparen muss nicht bedeuten, auf alles Schöne zu verzichten. Eine gute Sparstrategie setzt Prioritäten. Die 50/30/20-Regel bietet dafür eine einfache Orientierung – und zeigt, wie aus einem monatlichen Budget langfristig Vermögen werden kann.

Sparplan: Der Autopilot für den langfristigen Vermögensaufbau

Ein Sparplan macht aus einem guten Vorsatz einen automatisierten Prozess. Statt jeden Monat neu zu entscheiden, investieren Sie regelmässig einen festgelegten Betrag. So lässt sich langfristiger Vermögensaufbau systematisch organisieren. Rendite ohne Risiko gibt es allerdings auch mit Autopilot nicht.

Mit der Säule 3a Steuern sparen: So funktioniert der Steuervorteil

Frühe Investitionen in die Säule 3a bieten neben der Chance auf hohe Rendite ebenso ein enormes Einsparpotenzial, was die Steuern angeht.

Die 752-Regel. Was Ihr Coffee-to-go langfristig kostet

Ihr Kaffee ist nicht schuld an Ihrer Altersvorsorge. Wiederkehrende Ausgaben genauer anzuschauen lohnt sich trotzdem. Die 752-Regel zeigt, weshalb.

Denkfehler beim Anlegen

Finanzwissen für Kinder