Anlagestile einfach erklärt: Value, Growth, Dividenden & Co.

An der Börse führen viele Wege nach Rom. Einige suchen günstige Unternehmen, andere möglichst starkes Wachstum. Manche bevorzugen regelmässige Dividenden, andere investieren bewusst gegen die Stimmung am Markt.

Dahinter stehen unterschiedliche Anlagestile.

Value Investing, Growth Investing oder Dividend Investing beschreiben nicht einfach unterschiedliche Aktien. Sie folgen unterschiedlichen Ideen darüber, welche Unternehmen attraktiv sind und warum sich eine Investition langfristig auszahlen könnte.

Das klingt zunächst nach einer Frage des persönlichen Geschmacks. Ganz so einfach ist es nicht. Anlagestile können sich über längere Zeit sehr unterschiedlich entwickeln. Was in einer Marktphase hervorragend funktioniert, kann in einer anderen jahrelang hinterherhinken.

Und kein Anlagestil liefert automatisch eine Überrendite.

Wer einen bestimmten Stil verfolgt, sollte deshalb nicht nur wissen, was gekauft wird, sondern vor allem warum.

In diesem Artikel erklären wir sechs bekannte Anlagestile: Value, Growth, Dividend, Contrarian, Moat und Impact Investing – inklusive ihrer Grundidee, ihrer Stärken und ihrer Grenzen.

Kurz zusammengefasst

  • Anlagestile beschreiben unterschiedliche Ansätze bei der Auswahl von Anlagen.

  • Value Investing sucht Unternehmen, deren Marktpreis im Verhältnis zum geschätzten inneren Wert attraktiv erscheint.

  • Growth Investing konzentriert sich auf Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial.

  • Dividend Investing legt besonderen Wert auf regelmässige Ausschüttungen.

  • Contrarian Investing sucht Chancen dort, wo die Marktstimmung besonders negativ ist.

  • Moat Investing fokussiert auf Unternehmen mit nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen.

  • Impact Investing verbindet finanzielle Ziele mit einer beabsichtigten sozialen oder ökologischen Wirkung.

  • Kein Stil funktioniert in jeder Marktphase gleich gut. Diversifikation bleibt wichtiger als das Etikett auf der Strategie.

Was ist ein Anlagestil?

Ein Anlagestil beschreibt einen systematischen Ansatz dafür, nach welchen Eigenschaften Anlagen ausgewählt oder gewichtet werden.

Bei Aktien können beispielsweise Bewertung, Wachstum, Dividenden, Wettbewerbsvorteile oder eine gewünschte gesellschaftliche Wirkung im Vordergrund stehen.

Anlagestil und Anlagestrategie werden dabei häufig synonym verwendet. Für die Einordnung lohnt sich aber eine Unterscheidung:

Der Anlagestil beschreibt, wonach gesucht wird.

Die Anlagestrategie beschreibt umfassender, wie das Vermögen angelegt wird.

Zur Anlagestrategie gehören beispielsweise auch Aktienquote, Anlageklassen, Risikoprofil, Diversifikation und Rebalancing.

Wer genau diese übergeordnete Frage klären möchte:

→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Descartes führt dort unter anderem Contrarian, Growth, Impact und Value Investing als Investment Tactics

Die wichtigsten Anlagestile im Vergleich

Anlagestil

Grundidee

Worauf wird geachtet?

Typische Herausforderung

Value

Attraktiv bewertete Unternehmen finden

Bewertung, Gewinne, Cashflows, Substanz

Günstig kann aus gutem Grund günstig sein

Growth

An überdurchschnittlichem Wachstum partizipieren

Umsatz- und Gewinnwachstum, Marktpotenzial

Hohe Erwartungen können zu hohen Bewertungen führen

Dividend

Regelmässige Ausschüttungen erhalten

Dividende, Ausschüttungsquote, Stabilität

Eine hohe Dividendenrendite kann ein Warnsignal sein

Contrarian

Gegen extreme Marktstimmungen investieren

Bewertung, Sentiment, fundamentale Lage

Gegen den Markt zu liegen bedeutet nicht automatisch, recht zu haben

Moat

Unternehmen mit dauerhaften Wettbewerbsvorteilen bevorzugen

Marke, Netzwerkeffekte, Patente, Wechselkosten

Auch hervorragende Unternehmen können zu teuer sein

Impact

Finanzielle Rendite und messbare Wirkung verbinden

Wirkung, ESG-Faktoren, Geschäftsmodell

Wirkung ist teilweise schwierig zu messen und zu vergleichen

Die Tabelle zeigt auch: Die Stile schliessen sich nicht zwingend gegenseitig aus.

Ein Unternehmen kann beispielsweise gleichzeitig über einen starken wirtschaftlichen Burggraben verfügen, wachsen und Dividenden ausschütten.

Die Börse hält sich selten an Schubladen.

Value Investing: Qualität zum attraktiven Preis

Beim Value Investing suchen Anlegerinnen und Anleger nach Unternehmen, deren Marktpreis unter dem von ihnen geschätzten inneren Wert liegt.

Die Grundidee: Märkte bewerten Unternehmen nicht jederzeit perfekt. Kurzfristige Unsicherheit, schlechte Nachrichten oder eine unbeliebte Branche können dazu führen, dass eine Aktie günstiger gehandelt wird, als es ihre fundamentalen Daten rechtfertigen könnten.

Zur Beurteilung werden häufig Kennzahlen wie Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kurs-Buchwert-Verhältnis, Cashflows oder Dividendenrendite verwendet.

Value Investing ist eng mit Benjamin Graham und später Warren Buffett verbunden. Auch das Descartes-Glossar beschreibt Value-Aktien als Unternehmen, deren Marktwert unter ihrem inneren Wert liegt. 

Die Schwierigkeit:

Billig ist nicht automatisch günstig.

Eine tiefe Bewertung kann eine Chance sein. Sie kann aber auch darauf hinweisen, dass sich Geschäftsmodell, Wettbewerbsposition oder Ertragsaussichten tatsächlich verschlechtert haben.

→ Geldanlage bewerten: die wichtigsten Kennzahlen

Growth Investing: Wachstum hat seinen Preis

Beim Growth Investing stehen Unternehmen im Vordergrund, deren Umsatz und Gewinne überdurchschnittlich wachsen sollen.

Solche Unternehmen investieren häufig einen grossen Teil ihrer Gewinne wieder in das eigene Geschäft. Statt hoher Ausschüttungen stehen Expansion, Innovation und die Erschliessung neuer Märkte im Vordergrund.

Das kann attraktiv sein, solange das erwartete Wachstum tatsächlich eintritt.

Der Haken: Anlegerinnen und Anleger bezahlen für diese Erwartungen häufig einen höheren Preis.

Enttäuscht ein Wachstumsunternehmen beim Umsatz, Gewinn oder Ausblick, kann die Kursreaktion entsprechend deutlich ausfallen.

Growth Investing ist deshalb nicht einfach:

«Kaufe Unternehmen, die schnell wachsen.»

Entscheidend ist vielmehr:

«Wie viel Wachstum ist bereits im Aktienkurs eingepreist?»

 

→ Wachstumsaktien im Glossar

Dividend Investing: Ausschüttung statt Kursfeuerwerk?

Dividend Investing konzentriert sich auf Unternehmen, die einen Teil ihres Gewinns regelmässig an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten.

Das kann insbesondere für Anlegerinnen und Anleger interessant sein, die laufende Erträge aus ihrem Portfolio wünschen.

Doch auch hier gilt: Eine hohe Zahl allein ist noch kein Qualitätsmerkmal.

Eine ungewöhnlich hohe Dividendenrendite kann beispielsweise entstehen, weil der Aktienkurs stark gefallen ist. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Höhe der Dividende, sondern auch, ob das Unternehmen die Ausschüttung nachhaltig finanzieren kann.

Wichtige Fragen sind beispielsweise:

Wie stabil sind Gewinne und Cashflows? Wie hoch ist die Ausschüttungsquote? Wie hat sich die Dividende historisch entwickelt? Und bleibt dem Unternehmen genügend Kapital für Investitionen?

→ Was ist eine Dividende?

Contrarian Investing: Gegen den Strom

Contrarian Investing basiert auf der Idee, dass Märkte auf Nachrichten, Trends oder Krisen zeitweise überreagieren können.

Contrarian-Anlegerinnen und -Anleger suchen deshalb bewusst dort nach Chancen, wo die Stimmung besonders negativ ist.

Das klingt verlockend:

Kaufen, wenn alle anderen verkaufen.

Nur gibt es einen kleinen Haken. Manchmal verkaufen die anderen aus einem guten Grund.

Contrarian Investing verlangt deshalb mehr als Mut. Entscheidend ist die Analyse, ob der Markt tatsächlich überreagiert oder ob sich die fundamentale Situation dauerhaft verschlechtert hat.

Gegen den Konsens zu investieren ist noch keine Strategie.

Gegen den Konsens zu investieren und recht zu haben schon eher.

Moat Investing: Unternehmen mit Burggraben

Ein «Economic Moat» bezeichnet einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil, der ein Unternehmen vor Konkurrenten schützen kann.

Das können beispielsweise sein:

  • starke Marken,

  • Netzwerkeffekte,

  • Patente,

  • hohe Wechselkosten,

  • Skaleneffekte oder

  • besondere Vertriebsvorteile.

Die Idee hinter Moat Investing ist entsprechend einfach: Unternehmen mit starken Wettbewerbsvorteilen können ihre Marktposition und Profitabilität möglicherweise länger verteidigen.

Aber auch hier gibt es keine Gratisrendite.

Ein ausgezeichnetes Unternehmen kann eine schlechte Investition sein, wenn der Preis zu hoch ist.

Moat Investing verbindet deshalb häufig Elemente von Qualitäts- und Value Investing.

Impact Investing: Rendite mit Wirkung

Beim Impact Investing sollen finanzielle Ziele mit einer beabsichtigten positiven sozialen oder ökologischen Wirkung verbunden werden.

Mögliche Themen sind beispielsweise erneuerbare Energien, Gesundheitsversorgung, Bildung, Ressourceneffizienz oder soziale Infrastruktur.

Der entscheidende Punkt ist die Wirkung.

Impact Investing geht damit konzeptionell weiter als die reine Berücksichtigung bestimmter ESG-Kriterien: Neben der finanziellen Rendite soll eine konkrete positive Wirkung angestrebt und idealerweise messbar gemacht werden.

Die Herausforderung liegt genau dort.

Was zählt als Wirkung? Wie wird sie gemessen? Und wäre sie auch ohne die Investition entstanden?

Gutes tun lässt sich leichter behaupten als messen.

Deshalb sollten Anlegerinnen und Anleger neben dem finanziellen Profil auch genau prüfen, wie ein Anbieter seinen Impact definiert und nachweist.

Value oder Growth – was ist besser?

Das ist eine der klassischen Fragen beim Investieren.

Und eine der Fragen, auf die es keine dauerhaft richtige Antwort gibt.

Value- und Growth-Aktien können sich über längere Marktphasen sehr unterschiedlich entwickeln. Zinsumfeld, Konjunktur, Bewertungen und Anlegerstimmung beeinflussen, welcher Stil zeitweise bevorzugt wird.

Value

Growth

Fokus auf Bewertung

Fokus auf Wachstum

Häufig etabliertere Unternehmen

Häufig stärker expandierende Unternehmen

Aktuelle Gewinne und Cashflows wichtig

Zukünftige Gewinne besonders wichtig

Risiko einer «Value Trap»

Risiko überhöhter Erwartungen

Attraktivität hängt stark vom Kaufpreis ab

Attraktivität hängt stark vom erwarteten Wachstum ab

Die entscheidende Erkenntnis ist deshalb nicht, dass Value oder Growth grundsätzlich überlegen wäre.

Anlagestile haben Zyklen.

Wer permanent dem zuletzt erfolgreichsten Stil hinterherläuft, kann deshalb genau dann einsteigen, wenn dessen Bewertungen bereits besonders ambitioniert sind.

Kann man mit einem Anlagestil den Markt schlagen?

Möglich ist es. Einfach ist es nicht.

Ein aktiver Anlagestil versucht typischerweise, durch gezielte Auswahl oder Gewichtung von Anlagen einen Vorteil gegenüber einem breiten Marktportfolio zu erzielen.

Dafür braucht es entweder bessere Informationen, bessere Analyse, einen systematischen Faktor beziehungsweise eine Risikoprämie – oder schlicht eine Einschätzung, die sich als richtiger erweist als jene anderer Marktteilnehmender.

Und genau dort beginnt das Problem: Märkte bestehen aus sehr vielen professionellen und privaten Akteuren, die ebenfalls nach solchen Möglichkeiten suchen.

Wer sich genauer mit der Frage beschäftigen möchte, ob und wie Mehrrendite gegenüber einem Vergleichsmarkt entstehen kann:

→ Alpha generieren: Welche Strategien leisten einen Beitrag?

Und für die grundsätzliche Entscheidung zwischen aktivem und passivem Investieren:

→ Aktiv vs. passiv investieren: Wo liegt der Unterschied?

Muss ich mich für einen Anlagestil entscheiden?

Nein. Ein Portfolio muss nicht vollständig aus Value-, Growth- oder Dividendenaktien bestehen.

Breit diversifizierte Portfolios enthalten häufig Unternehmen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Ein bestimmter Stil kann zusätzlich gezielt stärker oder schwächer gewichtet werden.

Gerade für Anlegerinnen und Anleger, die nicht laufend Unternehmen analysieren und Marktphasen beurteilen möchten, kann deshalb ein breit diversifizierter, systematischer Anlageansatz die einfachere Alternative sein.

Dabei lohnt sich eine klare Unterscheidung:

Anlagestil beantwortet die Frage, nach welchen Eigenschaften Anlagen ausgewählt werden.

Anlagestrategie beantwortet die umfassendere Frage, wie das gesamte Vermögen entsprechend den eigenen Zielen und dem Risikoprofil investiert werden soll.

→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Welcher Anlagestil passt zu mir?

Bevor Sie sich für einen bestimmten Stil entscheiden, würde ich vier Fragen stellen:

  1. Verstehe ich die Logik?
    Können Sie erklären, warum der Stil langfristig funktionieren sollte?

  2. Kann ich längere Schwächephasen aushalten?
    Ein Anlagestil kann über Jahre schlechter abschneiden als der breite Markt.

  3. Habe ich Zeit und Wissen für die Analyse?
    Gerade Value-, Growth-, Contrarian- oder Moat-Ansätze können eine intensive Unternehmensanalyse erfordern.

  4. Passt der Stil in mein Gesamtportfolio?
    Ein Anlagestil sollte nicht isoliert betrachtet werden. Aktienquote, Diversifikation, Kosten und Anlagehorizont bleiben entscheidend.

Wer bei Punkt vier merkt, dass eigentlich die grundlegende Portfoliostruktur noch nicht geklärt ist, sollte dort beginnen – und nicht bei der Frage Value oder Growth.

Häufige Fragen zu Anlagestilen

Was ist ein Anlagestil?

Ein Anlagestil beschreibt einen Ansatz, nach welchen Merkmalen Anlagen ausgewählt oder gewichtet werden. Beispiele sind Value, Growth, Dividend, Contrarian, Moat und Impact Investing.

Was ist der Unterschied zwischen Anlagestil und Anlagestrategie?

Ein Anlagestil konzentriert sich auf bestimmte Eigenschaften oder Auswahlkriterien von Anlagen. Eine Anlagestrategie ist umfassender und berücksichtigt unter anderem Anlageklassen, Aktienquote, Risikoprofil, Diversifikation und Anlagehorizont.

Was ist besser: Value oder Growth?

Keiner der beiden Stile ist dauerhaft überlegen. Value konzentriert sich stärker auf Bewertung und den inneren Wert eines Unternehmens, Growth auf erwartetes zukünftiges Wachstum. Welcher Stil besser abschneidet, kann sich je nach Marktphase ändern.

Was ist Dividend Investing?

Beim Dividend Investing werden Unternehmen bevorzugt, die regelmässig Gewinne an ihre Aktionärinnen und Aktionäre ausschütten. Neben der Höhe der Dividende sind insbesondere deren Nachhaltigkeit sowie die finanzielle Situation des Unternehmens relevant.

Was bedeutet Contrarian Investing?

Contrarian Investing bedeutet, bewusst nach Anlagechancen zu suchen, die vom breiten Markt derzeit negativ beurteilt werden. Entscheidend ist dabei die Einschätzung, dass die negative Marktreaktion übertrieben ist.

Was bedeutet Moat bei Aktien?

Ein Economic Moat bezeichnet einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens. Beispiele sind starke Marken, Netzwerkeffekte, Patente, Skaleneffekte oder hohe Wechselkosten.

Was ist Impact Investing?

Impact Investing verbindet finanzielle Anlageziele mit einer beabsichtigten positiven sozialen oder ökologischen Wirkung. Ein wichtiges Kriterium ist, wie diese Wirkung definiert und gemessen wird.

Kann man mehrere Anlagestile kombinieren?

Ja. Anlagestile schliessen sich nicht zwingend gegenseitig aus. Ein Unternehmen kann beispielsweise gleichzeitig Growth- und Moat-Eigenschaften besitzen. Auch Portfolios können verschiedene Stile kombinieren.

Welcher Anlagestil eignet sich für Anfängerinnen und Anfänger?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Wer wenig Erfahrung oder Zeit für Unternehmensanalyse hat, sollte besonders auf Einfachheit, breite Diversifikation, Kosten und ein angemessenes Risikoprofil achten. Ein breit diversifizierter Anlageansatz kann einfacher umzusetzen sein als die gezielte Auswahl einzelner Aktien nach einem bestimmten Stil.

Fazit: Stil ist nicht Strategie

Value, Growth, Dividend, Contrarian, Moat oder Impact?

Jeder dieser Anlagestile betrachtet Unternehmen aus einem etwas anderen Blickwinkel. Und jeder kann Phasen erleben, in denen er besser oder schlechter funktioniert als andere Ansätze.

Deshalb ist die wichtigste Frage nicht:

Welcher Anlagestil gewinnt dieses Jahr?

Sondern:

Verstehe ich, warum ich so investiere – und kann ich diesen Ansatz langfristig durchhalten?

Für das Gesamtportfolio bleiben Anlagestrategie, Aktienquote, Diversifikation, Anlagehorizont und Kosten mindestens ebenso wichtig.

Stil kann einem Portfolio Charakter geben. Eine Strategie gibt ihm Struktur.

→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Weiterlesen

Aktiv oder passiv investieren?
Die grundlegenden Unterschiede, Vor- und Nachteile beider Ansätze.

→ Aktiv vs. passiv investieren: Wo liegt der Unterschied?

Kann man systematisch Alpha erzielen?
Welche Ansätze Mehrrendite versprechen – und warum das schwieriger ist, als es klingt.

→ Alpha generieren: Welche Strategien leisten einen Beitrag?

Welche Anlagestrategie passt zu mir?
Von Risikoprofil und Aktienquote bis zur Wahl des Anlagemodells.

→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt keine individuelle Anlageberatung oder Empfehlung für einen bestimmten Anlagestil, eine bestimmte Anlagestrategie oder einzelne Finanzinstrumente dar. Anlagen sind mit Risiken verbunden. Der Wert von Anlagen kann schwanken und Verluste sind möglich. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Welche Anlageform geeignet ist, hängt unter anderem von der persönlichen finanziellen Situation, dem Anlageziel, dem Anlagehorizont sowie der individuellen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ab.