Gebühren oder Performance: Was zählt beim Anlegen wirklich?
Einen ETF kaufen kann heute fast jeder.
Ein Smartphone, ein paar Klicks, fertig.
Die schwierigere Frage beginnt danach: Welcher ETF? Wie viel davon? Was kommt daneben? Wie viel Risiko passt zu mir? Und was mache ich, wenn die Börse 30 Prozent fällt?
Genau hier beginnt Asset Management.
Denn ein ETF ist ein Produkt. Asset Management ist ein Prozess.
Es geht um Asset Allocation, Diversifikation, Risikomanagement, Rebalancing und die konsequente Umsetzung einer Strategie über viele Jahre. Möglichst günstig, selbstverständlich. Aber nicht möglichst billig um jeden Preis.
Denn ein günstiges Produkt in einem schlecht konstruierten Portfolio bleibt ein schlecht konstruiertes Portfolio.
Gutes Asset Management versucht deshalb nicht, den Markt nächsten Dienstag vorherzusagen.
Es versucht, ein Portfolio zu bauen, das auch am nächsten Dienstag noch Sinn ergibt.
Kurz zusammengefasst
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Ein ETF ist ein Produkt. Asset Management ist ein Prozess.
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Die wichtigsten Anlageentscheide fallen häufig vor der Produktauswahl. Dazu gehören Asset Allocation, Aktienquote, Diversifikation und Risikomanagement.
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Tiefe Gebühren sind ein Vorteil. Sie machen aus einem unpassenden Portfolio aber noch kein gutes Portfolio.
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Rebalancing und eine konsequente Umsetzung helfen, die gewählte Strategie über Jahre beizubehalten.
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Auch das Verhalten der Anlegerinnen und Anleger beeinflusst das Anlageergebnis. Panikverkäufe, Market Timing und ständige Strategieänderungen können teuer werden.
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Gute Vermögensverwaltung sollte deshalb nicht möglichst kompliziert sein. Sie sollte nachvollziehbar, kosteneffizient und konsequent sein.
Einen ETF kaufen?
Heute ungefähr so schwierig wie einen Espresso bestellen.
Ein gutes Portfolio bauen?
Etwas anspruchsvoller.
Trotzdem beginnen viele Vergleiche von Anlagelösungen bei der Zahl, die sich am einfachsten vergleichen lässt.
Den Gebühren.
0,4 Prozent. 0,6 Prozent. 0,8 Prozent.
Je tiefer, desto besser?
Bei identischer Leistung selbstverständlich.
Nur ist die Leistung selten identisch.
Denn gutes Asset Management besteht nicht darin, möglichst günstig einen ETF zu kaufen.
Es beginnt viel früher.
Die wichtigste Entscheidung fällt vor dem ETF-Kauf
Bevor man sich für einen ETF, Fonds oder eine andere Anlagelösung entscheidet, sollte eine grundsätzlichere Frage beantwortet sein:
Wie soll das Vermögen überhaupt investiert werden?
Wie hoch soll die Aktienquote sein? Welche Risiken kann und will ich tragen? Wie lange bleibt das Geld investiert? Welche Regionen und Anlageklassen gehören ins Portfolio? Wie breit soll diversifiziert werden?
Diese strategische Aufteilung des Vermögens wird als Asset Allocation bezeichnet.
Und sie ist wichtiger als die Frage, ob ETF A einige Basispunkte günstiger ist als ETF B.
Ein kostengünstiger ETF kann ein hervorragendes Anlageinstrument sein.
Er kann aber auch hervorragend günstig im falschen Portfolio liegen.
Wer in drei Jahren einen grossen Teil des Vermögens benötigt, hat andere Voraussetzungen als jemand mit einem Anlagehorizont von 25 Jahren.
Und wer bei einem Börsenrückgang von 20 Prozent nicht mehr ruhig schlafen kann, sollte sein Portfolio anders aufbauen als jemand, der grössere Schwankungen problemlos aushält.
Deshalb beginnt gutes Asset Management nicht beim Produkt.
Es beginnt bei der Anlegerin oder beim Anleger.
Wie unterschiedliche Strategien aufgebaut werden können, erklären wir ausführlicher in unserem Blog «Welche Anlagestrategie passt zu mir?».
Ein ETF ist ein Produkt. Asset Management ist ein Prozess.
Die Finanzindustrie diskutiert gerne über Produkte.
ETF oder Fonds?
Schweiz oder Welt?
Hedged oder unhedged?
Physisch oder synthetisch?
Alles legitime Fragen.
Nur beantworten sie noch nicht, wie ein Vermögen sinnvoll investiert werden sollte.
Gutes Asset Management verbindet mehrere Entscheide miteinander.
Dazu gehören die strategische Asset Allocation, die Aktienquote, Diversifikation, Produktauswahl, Risikomanagement und das regelmässige Rebalancing.
Hinzu kommt die konsequente Umsetzung über unterschiedliche Marktphasen hinweg.
Das klingt weniger spektakulär als die Frage, welche Aktie nächstes Jahr durch die Decke geht.
Das ist möglicherweise ein gutes Zeichen.
Langfristiger Vermögensaufbau muss nicht aufregend sein.
Er sollte funktionieren.
Diversifikation ist langweilig. Bis man sie braucht.
In guten Börsenphasen kann Diversifikation unnötig wirken.
Warum breit investieren, wenn gerade wenige Technologiewerte besonders gut laufen?
Warum andere Regionen halten, wenn die USA seit Jahren stärker performen?
Warum nicht einfach dort investieren, wo die Rendite am höchsten war?
Weil die Gewinner der Vergangenheit nicht zwingend die Gewinner der Zukunft sind.
Diversifikation versucht deshalb nicht, jedes Jahr das beste Segment zu erwischen.
Sie akzeptiert, dass wir es vorher nicht wissen.
Das Portfolio wird auf verschiedene Unternehmen, Regionen und je nach Strategie auch Anlageklassen verteilt.
Damit verzichtet man möglicherweise darauf, in jedem Jahr ganz vorne zu liegen.
Dafür hängt das Vermögen weniger stark von einzelnen Unternehmen, Märkten oder Prognosen ab.
Mehr dazu erklären wir in unserem Glossar zur Diversifikation.
Risikomanagement zeigt seinen Wert meistens zu spät
Solange die Börsen steigen, wirkt Risikomanagement gelegentlich wie der Kollege, der an der Party schon um 22 Uhr Mineralwasser bestellt.
Vernünftig.
Aber nicht besonders aufregend.
Interessant wird es, wenn sich die Marktbedingungen ändern.
Eine hohe Aktienquote kann langfristig attraktive Renditechancen bieten. Sie bringt aber auch stärkere Schwankungen und grössere zwischenzeitliche Verluste mit sich.
Deshalb sollte die Aktienquote nicht danach gewählt werden, welche Strategie in den vergangenen Jahren am besten gelaufen ist.
Sie sollte zur persönlichen Risikofähigkeit, Risikobereitschaft und zum Anlagehorizont passen.
100 Prozent Aktien können für bestimmte Anlegerinnen und Anleger sinnvoll sein.
Für andere nicht.
Genau diese Frage behandeln wir separat in unserem Blog «100 Prozent Aktien: Wann ist eine hohe Aktienquote sinnvoll?».
Gutes Risikomanagement bedeutet deshalb nicht, Schwankungen zu verhindern.
Das wäre bei Wertschriften weder realistisch noch sinnvoll.
Es bedeutet, nur Risiken einzugehen, die man bewusst tragen kann und will.
Rebalancing. Oder warum ein gutes Portfolio nicht einfach liegen bleibt.
Angenommen, ein Portfolio startet mit 60 Prozent Aktien.
Die Börse läuft hervorragend.
Einige Jahre später machen Aktien 75 Prozent des Vermögens aus.
Schöne Entwicklung.
Nur besitzt die Anlegerin oder der Anleger jetzt nicht mehr dasselbe Risikoprofil.
Das Portfolio ist offensiver geworden.
Beim Rebalancing wird die ursprüngliche strategische Aufteilung wiederhergestellt.
Das klingt technisch unspektakulär.
Psychologisch ist es interessanter.
Denn Rebalancing bedeutet häufig, einen Teil dessen zu verkaufen, was besonders gut gelaufen ist, und dort aufzustocken, wo die Entwicklung weniger berauschend war.
Menschen machen intuitiv gerne das Gegenteil.
Wir kaufen, was gerade gut läuft.
Und verkaufen, was uns Sorgen macht.
Ein systematischer Anlageprozess hat hier einen Vorteil.
Er muss keine Stimmung haben.
Der teuerste Anlagefehler steht auf keiner Gebührenliste
Eine Verwaltungsgebühr lässt sich auf zwei Stellen nach dem Komma ausweisen.
Eine schlechte Entscheidung im falschen Moment nicht.
Wer nach einem starken Börsenrückgang verkauft und erst wieder investiert, wenn sich die Situation «beruhigt» hat, riskiert, einen Teil der anschliessenden Erholung zu verpassen.
Wer nach einigen starken Jahren die Aktienquote erhöht, kauft möglicherweise genau dann mehr Risiko, wenn Optimismus bereits reichlich vorhanden ist.
Und wer seine Strategie bei jeder neuen Prognose ändert, besitzt irgendwann keine Strategie mehr.
Das hat mit mangelnder Intelligenz wenig zu tun.
Es ist menschliches Verhalten.
Behavioral Finance beschäftigt sich genau mit solchen systematischen Entscheidungsfehlern. Ein Beispiel ist der Dunning-Kruger-Effekt, bei dem begrenztes Wissen unter bestimmten Umständen mit einer Überschätzung der eigenen Fähigkeiten einhergehen kann.
Ein guter Anlageprozess versucht deshalb nicht nur, ein Portfolio zu optimieren.
Er schafft Regeln, damit nicht jede Schlagzeile zu einer Anlageentscheidung wird.
Brauche ich dafür einen Vermögensverwalter?
Nicht zwingend.
Wer genügend Finanzwissen hat, eine passende Anlagestrategie definieren kann, kosteneffiziente Produkte auswählt, regelmässig rebalanciert und auch in schwierigen Marktphasen diszipliniert bleibt, kann sein Vermögen selbst verwalten.
Das kann sehr gut funktionieren.
Und selbstverständlich spart man damit Vermögensverwaltungsgebühren.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
Kann ich selbst investieren?
Sondern:
Will ich all diese Aufgaben langfristig selbst übernehmen?
Strategie festlegen. Produkte auswählen. Portfolio überwachen. Rebalancieren. Risiken kontrollieren.
Und in turbulenten Märkten möglichst wenig Unsinn machen.
Zwischen «Ich könnte das selbst» und «Ich möchte mich die nächsten zwanzig Jahre darum kümmern» liegt ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
Unser Blog «Geld selbst anlegen oder doch besser Robo Advisor oder Vermögensverwalter?» hilft bei dieser Entscheidung.
Und was ist mit den Gebühren?
Sie sind wichtig.
Natürlich.
Kosten reduzieren die Rendite und wirken über lange Anlagezeiträume kumulativ.
Bei zwei ansonsten identischen Lösungen ist die günstigere deshalb vorzuziehen.
Nur sind zwei Anlagelösungen selten in jeder Hinsicht identisch.
Eine Vermögensverwaltungsgebühr sollte deshalb nicht dafür bezahlt werden, dass jemand einen ETF kauft.
Sie sollte einen nachvollziehbaren Anlageprozess finanzieren.
Strategie. Asset Allocation. Risikomanagement. Diversifikation. Produktauswahl. Rebalancing. Umsetzung.
Je nach Angebot zusätzlich persönliche Beratung.
Eine höhere Gebühr ist dadurch nicht automatisch gerechtfertigt.
Im Gegenteil.
Wenn kein entsprechender Mehrwert erkennbar ist, sind höhere Kosten einfach höhere Kosten.
Günstig ist kein Qualitätsmerkmal. Teuer auch nicht.
Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Preis und Leistung.
Wer genauer verstehen möchte, welche Kosten bei Fonds und ETF anfallen, findet dazu unseren Blog «Was bedeutet TER?».
Und Performance?
Natürlich zählt sie.
Am Ende investieren wir schliesslich nicht für ein besonders schönes Tortendiagramm.
Nur lässt sich Qualität nicht anhand einer einzelnen Renditezahl beurteilen.
Ein Portfolio mit 100 Prozent Aktien hatte andere Voraussetzungen als eines mit 60 Prozent Aktien.
Eine Strategie mit höherem Risiko kann in einem starken Aktienmarkt eine höhere Rendite erzielen, ohne deshalb besseres Asset Management zu sein.
Performance sollte deshalb immer zusammen mit Risiko, Aktienquote, Zeitraum und Strategie betrachtet werden.
Und vergangene Performance bleibt vergangene Performance.
Sie zeigt, was passiert ist.
Nicht, was passieren wird.
Gutes Asset Management kann zukünftige Outperformance nicht garantieren.
Es kann aber dafür sorgen, dass ein Portfolio nachvollziehbar aufgebaut ist, die eingegangenen Risiken zur Anlegerin oder zum Anleger passen und die Strategie konsequent umgesetzt wird.
Das ist weniger glamourös als eine Renditeprognose.
Dafür ehrlicher.
Bei der Säule 3a ist die Frage eine andere
Bei Säule-3a-Lösungen lassen sich Anbieter wesentlich konkreter gegenüberstellen.
Gebühren, Aktienquote, verwendete Anlageinstrumente und historische Nettoperformance können bei vergleichbaren Strategien wichtige Hinweise liefern.
Deshalb behandeln wir dieses Thema bewusst separat.
In unserem Blog «Säule 3a: Gebühren oder Performance, was zählt wirklich?» zeigen wir, weshalb der günstigste 3a-Anbieter nicht automatisch das beste Anlageergebnis liefert und worauf bei einem fairen Vergleich zu achten ist.
Dieser Unterschied ist wichtig.
Beim 3a-Blog geht es um den Vergleich von Vorsorgelösungen.
Hier geht es um die grundsätzlichere Frage, was gutes Asset Management überhaupt leisten sollte.
Wie macht es Descartes?
Bei Descartes Invest setzen wir auf einen systematischen Anlageprozess statt auf kurzfristige Marktprognosen.
Die Anlagestrategie orientiert sich an der persönlichen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft. Das Vermögen wird diversifiziert investiert und die gewählte Strategie konsequent umgesetzt.
Dabei verwenden wir kosteneffiziente Anlageinstrumente.
Denn Kosten sind wichtig.
Wir glauben nur nicht, dass Vermögensverwaltung damit erledigt ist.
Ebenso wichtig ist für uns Unabhängigkeit. Descartes erhält keine Retrozessionen für die Auswahl bestimmter Anlageprodukte. Mehr dazu finden Sie in unseren Anlageprinzipien.
Und weil über Gebühren gerne gesprochen wird, zeigen wir sie auch transparent. Die aktuellen Konditionen finden Sie auf unserer Gebührenseite.
Fazit
Gutes Investieren beginnt nicht mit der Frage:
Welcher ETF ist am günstigsten?
Es beginnt mit:
Welche Strategie passt zu mir?
Danach kommen Asset Allocation, Diversifikation, Risikomanagement, Produktauswahl, Rebalancing und konsequente Umsetzung.
Kosten gehören selbstverständlich dazu.
Aber sie sind ein Teil des Anlageprozesses.
Nicht der Anlageprozess.
Ein günstiges Produkt in einem schlechten Portfolio bleibt ein schlechtes Portfolio.
Und ein komplexes, teures Portfolio wird nicht automatisch besser, nur weil jemand «Asset Management» daraufgeschrieben hat.
Die Aufgabe ist eigentlich ziemlich simpel.
Nicht einfach umzusetzen.
Ein Portfolio bauen, das zu Ihnen passt und das Sie auch dann noch halten können, wenn die Börse gerade anderer Meinung ist.
Das ist gutes Asset Management.
Häufige Fragen
Was versteht man unter Asset Management?
Asset Management bezeichnet die professionelle oder systematische Verwaltung von Vermögen. Dazu gehören unter anderem die Festlegung der Anlagestrategie, Asset Allocation, Diversifikation, Produktauswahl, Risikomanagement, Rebalancing und die laufende Umsetzung des Portfolios.
Was ist wichtiger, Asset Allocation oder Produktauswahl?
Beides ist relevant, erfüllt aber unterschiedliche Aufgaben. Die Asset Allocation bestimmt, wie das Vermögen auf verschiedene Anlageklassen und Risiken verteilt wird. Erst danach stellt sich die Frage, mit welchen konkreten Produkten diese Strategie möglichst effizient umgesetzt wird.
Sind tiefe Gebühren beim Anlegen wichtig?
Ja. Kosten reduzieren die Rendite und sollten deshalb möglichst effizient gehalten werden. Tiefe Gebühren allein garantieren jedoch kein gutes Portfolio. Entscheidend sind auch Anlagestrategie, Risiko, Diversifikation und Umsetzung.
Ist ein ETF bereits eine Anlagestrategie?
Nein. Ein ETF ist ein Anlageinstrument. Eine Anlagestrategie legt unter anderem fest, wie hoch die Aktienquote ist, welche Märkte berücksichtigt werden, welche Risiken eingegangen werden und wie das Portfolio langfristig geführt wird.
Was bringt Rebalancing?
Beim Rebalancing wird ein Portfolio wieder an seine strategisch gewünschte Aufteilung angepasst. Dadurch wird verhindert, dass sich das Risikoprofil aufgrund unterschiedlicher Wertentwicklungen der einzelnen Anlagen ungewollt stark verändert.
Kann ich Asset Management selbst übernehmen?
Ja. Wer über das notwendige Wissen, genügend Zeit und die erforderliche Disziplin verfügt, kann sein Vermögen selbst verwalten. Entscheidend ist, ob Strategie, Produktauswahl, Rebalancing und Risikomanagement langfristig selbst übernommen werden sollen.
Was ist der Unterschied zum Blog über Gebühren und Performance in der Säule 3a?
Der Säule-3a-Blog behandelt konkret den Vergleich verschiedener 3a-Lösungen anhand von Gebühren, Anlagestrategie und historischer Nettoperformance. Dieser Blog beschäftigt sich dagegen mit der grundsätzlichen Frage, was gutes Asset Management leisten sollte und welche Rolle Kosten dabei spielen.
Disclaimer: Dieser Blog dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlage-, Steuer-, Rechts- oder Vorsorgeberatung dar. Anlagen in Wertschriften sind mit Risiken verbunden. Kurse können schwanken und Verluste sind möglich. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Welche Anlagestrategie geeignet ist, hängt unter anderem von Ihrer persönlichen finanziellen Situation, Ihren Anlagezielen, Ihrem Anlagehorizont sowie Ihrer Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ab.