Welche Anlagestrategie passt zu mir?

Wer Geld investiert, steht früher oder später vor einer entscheidenden Frage: Welche Anlagestrategie passt eigentlich zu mir?

Die Antwort ist weniger offensichtlich, als sie zunächst klingt. Eine hohe Aktienquote kann langfristig höhere Renditechancen bieten, bringt aber auch stärkere Wertschwankungen mit sich. Ein defensiveres Portfolio kann ruhiger verlaufen, dafür aber weniger stark an steigenden Aktienmärkten partizipieren. Und dann bleibt noch die Frage, wie innerhalb der gewählten Aktienquote investiert werden soll.

Passiv dem Markt folgen? Risiken mit einem systematischen Ansatz reduzieren? Oder zusätzliche Anlageklassen wie Bitcoin beimischen?

Die Versuchung ist gross, einfach jene Strategie auszuwählen, die in den vergangenen Jahren am besten abgeschnitten hat. Genau das greift jedoch zu kurz.

Denn die beste Anlagestrategie gibt es nicht.

Es gibt nur eine, die besser zu Ihnen, Ihren Zielen und Ihrer finanziellen Situation passt als eine andere.

Entscheidend sind deshalb nicht die letzten zwölf Monate an der Börse, sondern grundlegendere Fragen: Wie lange kann Ihr Geld investiert bleiben? Welche zwischenzeitlichen Verluste können Sie finanziell verkraften? Wie viel Risiko möchten Sie persönlich tragen? Und würden Sie an Ihrer Strategie festhalten, wenn die Aktienmärkte deutlich fallen?

Dabei werden zwei Entscheidungen häufig miteinander vermischt: das Anlagemodell und die Aktienquote.

Das Anlagemodell bestimmt vereinfacht gesagt, wie investiert wird. Die Aktienquote bestimmt wesentlich mit, wie viel Aktienrisiko das Portfolio trägt. Erst die Kombination beider Elemente ergibt eine konkrete Anlagestrategie.

Bei Descartes stehen dafĂĽr die Anlagemodelle Passiv, Minimum Risk und Minimum Risk BTC zur VerfĂĽgung. Je nach Produkt und persönlichem Risikoprofil können diese mit unterschiedlichen Aktienquoten kombiniert werden.

In diesem Artikel zeigen wir, worin sich die drei Ansätze unterscheiden, welche Rolle Anlagehorizont, Risikofähigkeit und Risikobereitschaft spielen – und wie Sie eine Anlagestrategie wählen, die nicht nur bei steigenden Börsen zu Ihnen passt.

Kurz gesagt

  • Die Anlagestrategie sollte zu Ihrem Risikoprofil und Anlagehorizont passen.

  • Passiv eignet sich fĂĽr alle, die möglichst breit und systematisch an der Entwicklung der Kapitalmärkte teilnehmen möchten.

  • Minimum Risk verfolgt das Ziel, Risiken innerhalb des Aktienportfolios systematisch zu reduzieren.

  • Minimum Risk BTC ergänzt den Minimum-Risk-Ansatz bei Descartes Invest um eine begrenzte Bitcoin-Beimischung.

  • Neben dem Anlagemodell ist die Aktienquote entscheidend fĂĽr das Gesamtrisiko.

  • Eine Strategie sollte nicht danach gewählt werden, welche zuletzt die höchste Rendite erzielt hat.

→ Die aktuellen Descartes-Anlagemodelle vergleichen

Was ist eine Anlagestrategie?

Eine Anlagestrategie legt fest, wie ein Vermögen investiert werden soll, um ein bestimmtes Anlageziel unter Berücksichtigung des gewünschten Risikos zu erreichen.

Dazu gehören beispielsweise die Aufteilung auf verschiedene Anlageklassen, die Aktienquote, die geografische Diversifikation, der Anlageansatz und das Rebalancing.

Die Strategie bildet damit den Rahmen fĂĽr die einzelnen Anlageentscheide.

Das klingt theoretisch. In der Praxis beantwortet sie eine ziemlich einfache Frage: Wie soll mein Geld arbeiten, ohne dass ich jeden Dienstag eine neue Meinung zur Börse brauche?

«Don't look for the needle in the haystack. Just buy the haystack!»

John Bogle

 Vergleich Passiv, Minimum Risk und Bitcoin (Ertrag/Risiko)

Risiko und Rendite hängen zusammen: Anlagen mit höheren langfristigen Renditechancen können stärkeren Wertschwankungen und höheren Verlustrisiken unterliegen. Eine passende Anlagestrategie sucht deshalb nicht die maximale Rendite, sondern ein Verhältnis von Risiko und Renditechance, das zur persönlichen Situation passt.

Welche Faktoren bestimmen die passende Anlagestrategie?

Bevor Sie zwischen verschiedenen Anlagemodellen wählen, sollten insbesondere drei Faktoren geklärt sein.

Faktor

Die entscheidende Frage

Warum wichtig?

Anlagehorizont

Wie lange kann das Geld investiert bleiben?

Ein längerer Anlagehorizont ermöglicht es grundsätzlich besser, zwischenzeitliche Kursschwankungen auszuhalten.

Risikofähigkeit

Wie viel finanzielles Risiko können Sie objektiv tragen?

Einkommen, Vermögen, Verpflichtungen und Liquiditätsbedarf beeinflussen, welche Verluste finanziell verkraftbar sind.

Risikobereitschaft

Wie viel Risiko möchten Sie persönlich tragen?

Eine Strategie sollte nicht nur finanziell tragbar, sondern auch emotional aushaltbar sein.

Risikofähigkeit und Risikobereitschaft sind dabei nicht dasselbe.

Ein Portfolio kann mathematisch perfekt zu Ihrer finanziellen Situation passen und trotzdem falsch sein, wenn Sie bei der ersten grösseren Börsenkorrektur nachts nicht mehr schlafen.

Eine gute Anlagestrategie muss deshalb finanziell tragbar und emotional aushaltbar sein.

Die drei Anlagemodelle von Descartes im Vergleich

Descartes bietet aktuell die Anlagemodelle Passiv, Minimum Risk und Minimum Risk BTC an. Minimum Risk BTC steht bei Descartes Invest zur VerfĂĽgung.

 

Passiv

Minimum Risk

Minimum Risk BTC

Grundidee

Breite Marktentwicklung abbilden

Aktienrisiken systematisch reduzieren

Minimum Risk mit Bitcoin ergänzen

Ansatz

Passiv

Regelbasiert, risikooptimiert

Regelbasiert, risikooptimiert + Bitcoin

Marktmeinung nötig?

Nein

Nein

Nein

Bitcoin

Nein

Nein

Ja, begrenzte Beimischung (max. 5 % des Portfolios)

FĂĽr wen interessant?

Wer breit am Markt partizipieren möchte

Wer Aktienrisiken systematisch reduzieren möchte

Wer Minimum Risk mit einer Bitcoin-Beimischung kombinieren möchte

Wichtig: Das Anlagemodell allein bestimmt nicht das gesamte Portfoliorisiko. Auch die gewählte Aktienquote spielt eine zentrale Rolle.

 

→ Anlagemodelle und Aktienquoten bei Descartes ansehen

Anlagemodell 1: Passiv

Das passive Anlagemodell verfolgt einen einfachen Gedanken:

Nicht versuchen, den Markt vorherzusagen. Sondern breit daran teilnehmen.

Das Portfolio setzt auf indexierte Anlageprodukte und orientiert sich an der Entwicklung der jeweiligen Märkte. Ziel ist nicht, durch laufende Prognosen einzelne Gewinner zu identifizieren.

Der Vorteil liegt in der Einfachheit und Nachvollziehbarkeit des Ansatzes.

Ein passiver Ansatz kann insbesondere für Anlegerinnen und Anleger interessant sein, die davon ausgehen, dass sich Märkte langfristig nur schwer systematisch schlagen lassen und deshalb möglichst breit investieren möchten.

Passiv bedeutet dabei nicht, dass nichts passiert. Die strategische Portfolioaufteilung muss weiterhin eingehalten und bei Bedarf rebalanciert werden.

Anlagemodell 2: Minimum Risk

Minimum Risk verfolgt einen anderen Ansatz.

Statt den Aktienmarkt einfach nach Marktkapitalisierung abzubilden, wird versucht, ein Aktienportfolio so zusammenzustellen, dass das Gesamtrisiko reduziert wird.

Dabei werden unter anderem die Schwankungen einzelner Anlagen und ihre Beziehungen zueinander berĂĽcksichtigt.

Das Ziel lautet also nicht:

Welche Aktie wird morgen am stärksten steigen?

Sondern:

Wie lässt sich ein diversifiziertes Aktienportfolio mit möglichst günstigem Risikoprofil konstruieren?

Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Minimum Risk basiert nicht auf kurzfristigen Marktprognosen oder dem BauchgefĂĽhl eines Fondsmanagers, sondern auf einem systematischen, regelbasierten Ansatz.

Für Anlegerinnen und Anleger kann das interessant sein, wenn sie an den Aktienmärkten investiert bleiben möchten, gleichzeitig aber einen stärkeren Fokus auf Risikomanagement legen.

Anlagemodell 3: Minimum Risk BTC

Minimum Risk BTC kombiniert bei Descartes Invest den Minimum-Risk-Ansatz mit einer strategischen Bitcoin-Beimischung.

Bitcoin wird dabei nicht als Ersatz für das klassische Portfolio verstanden, sondern als zusätzliche Anlagekomponente. Bei Descartes ist der Bitcoin-Anteil auf maximal 5 Prozent des Portfolios begrenzt.

Warum ĂĽberhaupt Bitcoin?

Eine zusätzliche Anlageklasse kann für ein Portfolio interessant sein, wenn sich ihre Wertentwicklung nicht vollständig parallel zu den übrigen Anlagen bewegt. Dadurch können Diversifikationseffekte entstehen.

Gleichzeitig ist Bitcoin mit erheblichen Kursschwankungen und spezifischen Risiken verbunden.

Deshalb gilt hier besonders:

Eine kleine Beimischung ist etwas anderes als eine grosse Wette.

Minimum Risk BTC ist entsprechend nicht fĂĽr alle Anlegerinnen und Anleger geeignet.

→ Soll Bitcoin ins Portfolio?

Anlagemodell und Aktienquote sind nicht dasselbe

Das ist einer der wichtigsten Unterschiede bei der Wahl einer Anlagestrategie.

Die Frage:

Passiv oder Minimum Risk?

ist nicht dasselbe wie:

20, 40, 60, 80 oder 100 Prozent Aktien?

Das Anlagemodell beschreibt grundsätzlich, wie investiert wird. Die Aktienquote beeinflusst dagegen wesentlich, wie viel Aktienrisiko das Portfolio trägt.

Entscheidung

Frage

Beispiele

Anlagemodell

Wie wird investiert?

Passiv, Minimum Risk, Minimum Risk BTC

Aktienquote

Wie hoch ist der Aktienanteil?

z. B. 20%, 40%, 60%, 80% oder 10%

Kombination

Wie sieht das Portfolio aus?

Anlagemodell + passende Aktienquote

Erst die Kombination ergibt das Portfolio.

Eine Person kann beispielsweise einen passiven Ansatz wählen und trotzdem eine vergleichsweise tiefe Aktienquote haben. Umgekehrt bedeutet die Wahl von Minimum Risk nicht automatisch, dass das gesamte Portfolio risikoarm ist.

Bei Descartes wird das Risiko- und Anlageprofil anhand eines Fragenkatalogs ermittelt. Dabei werden sowohl objektive Faktoren der Risikofähigkeit als auch die persönliche Risikoneigung berücksichtigt.

→ Mehr zu den aktuellen Anlagemodellen und Aktienquoten

Welche Anlagestrategie ist die beste?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten.

Wer breit und möglichst direkt an der Marktentwicklung teilnehmen möchte, kann einen passiven Ansatz bevorzugen.

Wer innerhalb des Aktienportfolios einen stärkeren Fokus auf Risikoreduktion legt, kann Minimum Risk interessanter finden.

Wer zusätzlich bewusst eine begrenzte Bitcoin-Position im Portfolio halten möchte und die damit verbundenen Risiken tragen kann, kann sich mit Minimum Risk BTC auseinandersetzen.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:

Welche Strategie hat zuletzt gewonnen?

Sondern:

Welche Strategie kann ich langfristig durchhalten?

Denn selbst eine theoretisch gute Strategie hilft wenig, wenn sie beim ersten schwierigen Börsenjahr aufgegeben wird.

Soll ich meine Anlagestrategie wechseln, wenn die Börse fällt?

Eine langfristige Anlagestrategie sollte nicht aufgrund jeder kurzfristigen Marktbewegung geändert werden.

Wer nach Kursverlusten das Risiko reduziert und nach starken Kursanstiegen wieder erhöht, läuft Gefahr, zu ungünstigen Zeitpunkten zu handeln.

Eine Überprüfung der Strategie kann dagegen sinnvoll sein, wenn sich die persönlichen Voraussetzungen wesentlich verändern.

Zum Beispiel, wenn:

  • der Anlagehorizont deutlich kĂĽrzer wird,

  • sich die finanzielle Situation verändert,

  • ein grösserer Kapitalbezug bevorsteht,

  • sich die persönliche Risikobereitschaft nachhaltig verändert oder

  • sich das Anlageziel verändert hat.

«Die Börse hat sich bewegt» und «mein Leben hat sich verändert» sind zwei unterschiedliche Gründe für einen Strategiewechsel.

Aktiv oder passiv investieren?

Die Begriffe «aktiv» und «passiv» werden häufig so verwendet, als gäbe es nur zwei Möglichkeiten.

In der Realität ist es differenzierter.

Eine passive Strategie bildet einen Markt beziehungsweise Index möglichst systematisch ab.

Aktive Ansätze weichen dagegen beispielsweise durch andere Gewichtungen oder Titelauswahl von einer klassischen Marktabbildung ab.

Dabei muss «aktiv» nicht automatisch bedeuten, dass ein Fondsmanager täglich aufgrund seiner persönlichen Marktmeinung handelt.

Auch ein regelbasierter Ansatz wie Minimum Risk kann von einem klassischen marktkapitalisierungsgewichteten Index abweichen, ohne auf kurzfristige Prognosen zu setzen.

Wer die beiden Anlageansätze genauer vergleichen möchte, findet hier die Unterschiede, Vor- und Nachteile:

→ Aktiv vs. passiv investieren: Wo liegt der Unterschied?

Was kostet eine Anlagestrategie?

Kosten sind ein wichtiger Bestandteil jeder Anlageentscheidung. Sie sollten aber nicht isoliert betrachtet werden.

Bei Descartes können sich die Gebühren je nach Produkt, Anlagemodell und Aktienquote unterscheiden. Da sich Konditionen ändern können, führen wir die aktuellen Gebühren zentral auf unserer Gebührenseite.

So bleiben die Rollen klar: Dieser Artikel erklärt die Wahl der Anlagestrategie. Die GebĂĽhrenseite zeigt die aktuellen Konditionen.

→ Aktuelle GebĂĽhren von Descartes ansehen

Welche Anlagestrategie passt zu Säule 3a, Freizügigkeit und freiem Vermögen?

Die Grundprinzipien der Strategieauswahl gelten für unterschiedliche Vermögensarten ähnlich: Anlagehorizont, Risikofähigkeit und Risikobereitschaft sind entscheidend.

Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch.

Bei der Säule 3a steht die gebundene private Vorsorge im Vordergrund. Freizügigkeitsvermögen stammt aus der beruflichen Vorsorge. Bei Descartes Invest handelt es sich dagegen um freies Vermögen.

Deshalb kann eine Person für verschiedene Vermögensbereiche durchaus unterschiedliche Aktienquoten oder Anlagestrategien wählen.

→ Descartes Säule 3a
→ Descartes FreizĂĽgigkeit
→ Descartes Invest

Häufige Fragen zur Anlagestrategie

Welche Anlagestrategie ist für Anfängerinnen und Anfänger geeignet?

Auch für Einsteigerinnen und Einsteiger sollte die Strategie primär zu Anlagehorizont, finanzieller Situation und Risikobereitschaft passen. Einfachheit, breite Diversifikation, nachvollziehbare Kosten und eine Strategie, die langfristig durchgehalten werden kann, sind wichtige Kriterien.

Welche Aktienquote ist die richtige?

Die passende Aktienquote hängt insbesondere von Anlagehorizont, Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ab. Eine höhere Aktienquote bietet grundsätzlich höhere Renditechancen, geht aber auch mit stärkeren Wertschwankungen und Verlustrisiken einher.

Was ist besser: Passiv oder Minimum Risk?

Das hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Passiv zielt darauf ab, breit an der Marktentwicklung teilzunehmen. Minimum Risk setzt innerhalb des Aktienportfolios einen stärkeren Fokus auf die systematische Reduktion von Risiken.

Ist Minimum Risk eine aktive Anlagestrategie?

Minimum Risk weicht von einer klassischen marktkapitalisierungsgewichteten Indexstrategie ab. Die Portfoliozusammensetzung erfolgt jedoch systematisch und regelbasiert und nicht aufgrund kurzfristiger subjektiver Marktprognosen.

Gehört Bitcoin in eine Anlagestrategie?

Das hängt von Risikoprofil, Anlagezielen und persönlichen Präferenzen ab. Bitcoin weist erhebliche Wertschwankungen und spezifische Risiken auf. Bei Descartes Invest kann Bitcoin im Anlagemodell Minimum Risk BTC mit einem begrenzten Anteil eingesetzt werden.

Kann ich meine Anlagestrategie später ändern?

Eine Anlagestrategie sollte regelmässig darauf überprüft werden, ob sie weiterhin zur persönlichen Situation, zum Anlageziel und zum Anlagehorizont passt. Änderungen sollten jedoch nicht allein aufgrund kurzfristiger Marktbewegungen erfolgen.

Sollte ich meine Strategie nach einem Börsencrash ändern?

Kurzfristige Marktbewegungen allein sind normalerweise kein guter Grund, eine langfristig gewählte Strategie infrage zu stellen. Anders sieht es aus, wenn sich Anlagehorizont, finanzielle Situation, Anlageziel oder persönliche Risikobereitschaft nachhaltig verändert haben.

Was ist wichtiger: Anlagemodell oder Aktienquote?

Beides erfĂĽllt eine andere Funktion. Das Anlagemodell bestimmt, nach welchem Ansatz investiert wird. Die Aktienquote beeinflusst wesentlich das Aktienrisiko des Portfolios. FĂĽr die konkrete Anlagestrategie mĂĽssen deshalb beide Entscheidungen zusammengedacht werden.

Fazit: Die beste Anlagestrategie ist die, die zu Ihnen passt

Passiv, Minimum Risk oder Minimum Risk BTC?

Die Antwort beginnt nicht beim Produkt. Sie beginnt bei Ihnen.

Anlagehorizont, Risikofähigkeit und Risikobereitschaft bestimmen, wie viel Risiko sinnvoll und tragbar ist. Erst danach sollte entschieden werden, mit welchem Anlagemodell dieses Risiko umgesetzt werden soll.

Und vielleicht am wichtigsten: Eine gute Strategie muss nicht nur auf dem Papier funktionieren. Sie sollte auch dann noch zu Ihnen passen, wenn die Börse gerade weniger freundlich aussieht.

→ Die Anlagemodelle von Descartes vergleichen

Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt keine individuelle Anlageberatung oder Empfehlung für eine bestimmte Anlagestrategie dar. Anlagen sind mit Risiken verbunden. Der Wert von Anlagen kann schwanken und Verluste sind möglich. Dies gilt insbesondere für Aktien und Anlagen in Bitcoin. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Welche Anlagestrategie geeignet ist, hängt unter anderem von der persönlichen finanziellen Situation, dem Anlageziel, dem Anlagehorizont sowie der individuellen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ab.