Sparplan: Der Autopilot für den langfristigen Vermögensaufbau
Ob Pensionierung, Wohneigentum, Ausbildung der Kinder oder einfach langfristiger Vermögensaufbau: Ein Sparplan ermöglicht es, regelmässig Geld zurückzulegen und zu investieren.
Der grosse Vorteil liegt weniger in einem finanziellen Trick als in der Disziplin. Ein einmal eingerichteter Sparplan läuft automatisch weiter. Anlegerinnen und Anleger müssen deshalb nicht jeden Monat neu entscheiden, ob und wann sie investieren möchten.
Wer langfristig in Wertschriften investiert und Erträge wieder anlegt, kann zusätzlich vom Zinseszinseffekt profitieren.
Ein Sparplan garantiert allerdings weder eine bestimmte Rendite noch einen Vermögenszuwachs. Entscheidend ist, worin investiert wird.
Kurz zusammengefasst
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Bei einem Sparplan wird regelmässig, beispielsweise monatlich, ein bestimmter Betrag gespart oder investiert.
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Ein Wertschriftensparplan kann bereits mit kleinen Beträgen einen systematischen Vermögensaufbau ermöglichen.
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Durch regelmässige Einzahlungen erfolgen Käufe zu unterschiedlichen Kursen. Das beseitigt das Anlagerisiko jedoch nicht.
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Werden Erträge wieder angelegt, kann der Zinseszinseffekt über lange Zeiträume erheblich zum Vermögensaufbau beitragen.
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Renditechancen und Risiken hängen vor allem von den gewählten Anlagen, dem Aktienanteil, der Diversifikation, den Kosten und dem Anlagehorizont ab.
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Ein Sparplan ersetzt keine passende Anlagestrategie. Er automatisiert deren Umsetzung.
Was ist ein Sparplan?
Ein Sparplan ist eine systematische Form des Sparens oder Investierens. Dabei wird in regelmässigen Abständen ein bestimmter Betrag zurückgelegt.
Bei einem klassischen Sparkonto bleibt das Geld als Bankguthaben liegen. Bei einem Wertschriften- oder Fondssparplan wird der Sparbetrag dagegen regelmässig in Anlagen wie Fonds oder ETFs investiert.
Das Prinzip ist einfach: Statt beispielsweise einmalig 12'000 Franken anzulegen, können Anlegerinnen und Anleger über ein Jahr jeden Monat 1'000 Franken investieren.
Welcher Ansatz geeigneter ist, hängt von der Ausgangslage ab. Wer bereits über das gesamte Kapital verfügt, sollte die Frage einer Einmalanlage von der Frage eines Sparplans unterscheiden. Ein Sparplan ist insbesondere dann naheliegend, wenn laufend neues Einkommen zur Verfügung steht und ein Teil davon regelmässig investiert werden soll. Was bei bereits vorhandenem Kapital für eine Einmalanlage und was für einen gestaffelten Einstieg spricht, zeigt unser Blog zum Dollar Cost Averaging.
Wie funktioniert ein Fondssparplan?
Bei einem Fondssparplan wird der festgelegte Sparbetrag regelmässig in einen oder mehrere Fonds beziehungsweise ETFs investiert.
Dadurch kaufen Anlegerinnen und Anleger bei unterschiedlichen Marktständen. Bei tieferen Kursen erhalten sie für denselben Betrag mehr Anteile, bei höheren Kursen entsprechend weniger.
Das hat einen praktischen Vorteil: Der Anlageerfolg hängt weniger von einem einzigen Einstiegszeitpunkt ab.
Daraus folgt jedoch nicht, dass ein Sparplan automatisch eine höhere Rendite erzielt oder Verluste verhindert. Fällt der Markt, verliert auch ein regelmässig aufgebautes Wertschriftenportfolio an Wert.
Entscheidend bleiben die zugrunde liegenden Anlagen.
Welche Vorteile hat ein Sparplan?
1. Regelmässiges Investieren wird automatisiert
Der vielleicht grösste Vorteil ist banal und gerade deshalb wirkungsvoll: Ein Sparplan nimmt Anlegerinnen und Anlegern eine wiederkehrende Entscheidung ab.
Ein Dauerauftrag sorgt dafür, dass ein festgelegter Betrag regelmässig investiert wird. Das erleichtert einen disziplinierten Vermögensaufbau.
2. Der Einstieg ist auch mit kleinen Beträgen möglich
Für den langfristigen Vermögensaufbau braucht es nicht zwingend ein grosses Startkapital.
Wer beispielsweise jeden Monat einen Teil des Einkommens investiert, kann Schritt für Schritt ein Portfolio aufbauen.
Bei Descartes Invest können regelmässige Einzahlungen ebenfalls für den langfristigen Vermögensaufbau genutzt werden.
3. Die Käufe verteilen sich über die Zeit
Bei regelmässigen Einzahlungen wird nicht das gesamte Kapital an einem einzigen Tag investiert.
Das reduziert die Bedeutung eines einzelnen Einstiegszeitpunkts. Es bedeutet allerdings nicht, dass ein Sparplan grundsätzlich risikoärmer ist als eine Einmalanlage.
Das Risiko hängt in erster Linie davon ab, worin das Geld investiert wird.
4. Der Zinseszinseffekt kann mit der Zeit wichtiger werden
Wer Erträge nicht konsumiert, sondern wieder anlegt, kann vom Zinseszinseffekt profitieren.
Dabei erwirtschaftet nicht nur das ursprünglich eingezahlte Kapital potenziell weitere Erträge. Auch bereits erzielte und wieder angelegte Erträge können ihrerseits zum weiteren Vermögenswachstum beitragen.
Je länger der Anlagehorizont, desto stärker kann dieser Effekt ins Gewicht fallen.
Wie der Mechanismus genau funktioniert, erklären wir in unserem Blog zum Zinseszinseffekt.
5. Der Sparplan lässt sich an das Leben anpassen
Einkommen und finanzielle Möglichkeiten verändern sich.
Bei einem flexiblen Sparplan können die regelmässigen Einzahlungen erhöht, reduziert oder vorübergehend ausgesetzt werden. Das ist beispielsweise bei einem Stellenwechsel, während einer Familienphase oder nach einer Lohnerhöhung relevant.
«Ein Sparplan automatisiert die Disziplin, nicht die Rendite.»
Adriano Lucatelli, Gründer Descartes
Welche Risiken hat ein Sparplan?
Ein Sparplan ist eine Einzahlungsmethode, keine Garantie für Sicherheit.
Wer über einen Sparplan in Aktien investiert, trägt Aktienmarktrisiken. Bei fallenden Märkten kann der Wert des Portfolios deutlich sinken.
Bei einem hohen Aktienanteil sind die langfristigen Renditechancen grundsätzlich höher, gleichzeitig müssen Anlegerinnen und Anleger mit stärkeren Wertschwankungen und einem höheren Verlustrisiko rechnen.
Deshalb sollten insbesondere folgende Faktoren zur persönlichen Situation passen:
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Anlagehorizont
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Risikofähigkeit
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Risikobereitschaft
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Aktienanteil
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Diversifikation
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Kosten
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finanzielle Ziele
Geld, das in naher Zukunft für laufende oder unerwartete Ausgaben benötigt wird, sollte nicht denselben Marktrisiken ausgesetzt werden wie langfristig verfügbares Anlagevermögen.
Sparplan oder einmal investieren?
Diese Frage wird häufig falsch gestellt, weil zwei unterschiedliche Situationen miteinander verglichen werden.
Wer jeden Monat 500 Franken aus dem laufenden Einkommen sparen kann, entscheidet nicht zwischen «Sparplan oder Einmalanlage». Das Geld steht schlicht erst nach und nach zur Verfügung.
Anders sieht es aus, wenn bereits heute beispielsweise 50'000 Franken verfügbar sind. Dann stellt sich tatsächlich die Frage, ob das Kapital sofort oder schrittweise investiert werden soll.
Eine gestaffelte Anlage kann sich psychologisch angenehmer anfühlen und das Risiko reduzieren, das gesamte Kapital unmittelbar vor einem Marktrückgang zu investieren. Gleichzeitig bleibt ein Teil des Geldes länger ausserhalb des Marktes. Steigen die Kurse während dieser Zeit, nimmt dieser Teil nicht an der Entwicklung teil.
Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt deshalb auch von Risikofähigkeit, Risikobereitschaft und Anlagehorizont ab.
Wie beginnt man einen Sparplan?
1. Ziel festlegen
Definieren Sie zunächst, wofür Sie sparen.
Das kann die Pensionierung, Wohneigentum, die Ausbildung eines Kindes oder schlicht der langfristige Aufbau von Vermögen sein.
Ein klares Ziel hilft dabei, den Anlagehorizont zu bestimmen.
2. Liquiditätsreserve berücksichtigen
Bevor langfristig investiert wird, sollte ausreichend Liquidität für laufende und unerwartete Ausgaben vorhanden sein.
Wie hoch diese Reserve sein sollte, hängt von der persönlichen Situation ab.
3. Monatlichen Sparbetrag bestimmen
Legen Sie einen Betrag fest, der dauerhaft in Ihr Budget passt.
Ein Sparplan funktioniert nicht besser, nur weil der anfängliche Betrag möglichst hoch ist. Ein realistischer Betrag, der langfristig eingehalten werden kann, ist häufig sinnvoller als ein ambitionierter Sparplan, der nach wenigen Monaten wieder eingestellt wird.
4. Passende Anlagestrategie wählen
Der Sparplan bestimmt, wann und wie regelmässig investiert wird. Die Anlagestrategie bestimmt, worin investiert wird.
Je nach Anlagehorizont und Risikoprofil kann ein Portfolio unterschiedliche Anteile an Aktien und Anleihen enthalten.
Eine breite Diversifikation reduziert dabei die Abhängigkeit von einzelnen Unternehmen, Branchen oder Märkten.
5. Kosten vergleichen
Gebühren wirken unspektakulär. Über lange Zeiträume können sie jedoch einen erheblichen Unterschied machen.
Vergleichen Sie deshalb nicht nur die offensichtliche Verwaltungsgebühr, sondern möglichst die gesamten Kosten der gewählten Anlagelösung.
6. Sparplan automatisieren
Richten Sie einen Dauerauftrag ein.
Damit wird aus der Absicht, regelmässig zu investieren, ein automatisierter Prozess.
Der Autopilot steuert allerdings nur die Einzahlungen. Die passende Route müssen Anlegerinnen und Anleger weiterhin selbst wählen.
«Der Autopilot steuert die Einzahlungen. Die passende Route bestimmt die Anlagestrategie.»
Rino Borini, Verwaltungsrat
Sparplan in der Säule 3a
Regelmässiges Investieren ist auch innerhalb der Säule 3a möglich.
Wer die Voraussetzungen für Einzahlungen in die Säule 3a erfüllt, kann regelmässig Vorsorgebeiträge leisten und diese im Rahmen der gesetzlichen Grenzen vom steuerbaren Einkommen abziehen.
Bei einer Wertschriftenlösung wird das Vorsorgekapital je nach gewählter Strategie teilweise oder weitgehend am Kapitalmarkt investiert.
Im Unterschied zum freien Vermögen ist das Kapital der Säule 3a jedoch gebunden und kann grundsätzlich erst im Rahmen der gesetzlich vorgesehenen Bezugsmöglichkeiten ausbezahlt werden.
Ein Sparplan im freien Vermögen bietet dagegen mehr Flexibilität bei Einzahlungen und Bezügen, dafür besteht bei den Einzahlungen kein entsprechender 3a-Steuerabzug.
Sparplan für Kinder
Auch für Kinder kann ein langer Anlagehorizont interessant sein.
Wer früh beginnt und regelmässig investiert, gibt dem Kapital viele Jahre Zeit, sich zu entwickeln. Dabei bleiben Wertschwankungen und Verlustrisiken bestehen.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Blog Investieren für Kinder: Wie aus kleinen Beträgen Vermögen entstehen kann sowie auf unserer Seite Anlegen für Kinder.
Wie entwickelt sich ein Sparplan langfristig?
Ein Rechenbeispiel zeigt, wie stark Anlagehorizont und Renditeannahme das Ergebnis beeinflussen können.
Angenommen, Sie investieren 500 Franken pro Monat während 20 Jahren.
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Annahme |
Wert |
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Monatlicher Sparbetrag |
500 Franken |
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Laufzeit |
20 Jahre |
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Einzahlungen insgesamt |
120'000 Franken |
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Angenommene Rendite |
5% pro Jahr |
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Modellierter Endwert |
rund 205'000 Franken |
Der Unterschied zwischen den Einzahlungen und dem modellierten Endwert entsteht durch die angenommene Wertentwicklung und die Wiederanlage der Erträge.
Das Beispiel ist keine Renditeprognose. Eine durchschnittliche Rendite von 5 Prozent bedeutet insbesondere nicht, dass das Portfolio jedes Jahr um 5 Prozent steigt. Tatsächliche Marktrenditen schwanken und können auch über längere Zeiträume deutlich tiefer ausfallen.
Kosten, Steuern und Inflation können das Ergebnis zusätzlich beeinflussen.
Zukunftswert eines Sparplans in Excel berechnen
Wer verschiedene Szenarien selbst modellieren möchte, kann dafür die Zukunftswert-Funktion in Excel verwenden.
In der deutschen Excel-Version lautet die Funktion:
=-ZW(Zins;Zzr;Rmz;Bw;F)
Dabei steht:
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Zins für die angenommene Rendite pro Periode
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Zzr für die Anzahl der Perioden
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Rmz für den regelmässigen Sparbetrag
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Bw für ein allfälliges Anfangskapital
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F dafür, ob die Einzahlung am Anfang oder am Ende der Periode erfolgt
In einer englischsprachigen Excel-Version lautet die entsprechende Funktion:
=-FV(rate,nper,pmt,pv,type)
Solche Berechnungen sind Szenarien, keine Prognosen. Gerade bei Wertschriften verläuft die tatsächliche Rendite nicht gleichmässig.
Fazit: Ein Sparplan automatisiert Disziplin, nicht Rendite
Ein Sparplan ist ein einfacher Mechanismus: Regelmässig wird ein festgelegter Betrag gespart oder investiert.
Seine Stärke liegt vor allem in der Systematik. Anlegerinnen und Anleger müssen nicht jeden Monat neu entscheiden, ob sie investieren möchten, und ihre Käufe verteilen sich über unterschiedliche Marktphasen.
Langfristig können Wiederanlage und Zinseszinseffekt den Vermögensaufbau zusätzlich unterstützen.
Ein Sparplan macht eine Anlage jedoch nicht automatisch sicher oder rentabel. Entscheidend bleiben die gewählte Anlagestrategie, Diversifikation, Kosten, Anlagehorizont sowie die persönliche Risikofähigkeit und Risikobereitschaft.
Häufige Fragen zum Sparplan
Was ist ein Sparplan?
Bei einem Sparplan wird regelmässig ein festgelegter Betrag gespart oder investiert. Bei einem Wertschriftensparplan fliesst das Geld beispielsweise monatlich in Fonds oder ETFs.
Wie viel sollte ich monatlich in einen Sparplan investieren?
Dafür gibt es keinen allgemein gültigen Betrag. Der Sparbetrag sollte zum verfügbaren Einkommen, zur Liquiditätsreserve und zu den finanziellen Zielen passen. Entscheidend ist weniger ein möglichst hoher Startbetrag als eine langfristig tragbare Sparrate.
Ist ein Sparplan sicher?
Das hängt von der Anlage ab. Ein Sparplan in Aktienfonds oder ETFs unterliegt Marktschwankungen und kann Verluste verursachen. Regelmässige Einzahlungen beseitigen dieses Risiko nicht.
Was ist der Cost-Average-Effekt?
Bei regelmässigen Einzahlungen wird bei tiefen Kursen eine grössere und bei hohen Kursen eine kleinere Anzahl von Anteilen gekauft. Dadurch entsteht über die Zeit ein durchschnittlicher Einstandspreis. Daraus folgt jedoch nicht automatisch eine höhere Rendite gegenüber einer Einmalanlage.
Lohnt sich ein Sparplan bei kleinen Beträgen?
Auch kleine regelmässige Beträge können sich über einen langen Zeitraum zu einem grösseren Vermögen entwickeln. Entscheidend sind neben der Sparrate insbesondere Anlagehorizont, Rendite, Kosten und die tatsächliche Entwicklung der Anlagen.
Kann ich einen Sparplan pausieren oder ändern?
Bei flexiblen Sparplänen lassen sich Sparraten in der Regel anpassen oder Einzahlungen pausieren. Die konkreten Bedingungen hängen vom jeweiligen Anbieter und Produkt ab.
Disclaimer: Die Informationen in diesem Blog dienen ausschliesslich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine individuelle Finanz- oder Anlageberatung dar. Rechenbeispiele beruhen auf vereinfachten Annahmen und sind weder Prognosen noch Renditegarantien. Anlagen in Wertschriften unterliegen Wertschwankungen und können zu Verlusten führen. Kosten, Steuern und Inflation können die tatsächliche Vermögensentwicklung beeinflussen.