Monetarismus

Der Monetarismus ist eine Wirtschaftslehre, die besagt, dass die Geldmenge in einer Volkswirtschaft einen entscheidenden Einfluss auf das langfristige Wachstum und die Inflation hat. Monetaristen wie Milton Friedman oder Karl Brunner argumentieren, dass die Notenbank die Geldmenge aktiv steuern sollte, um Preisstabilität und langfristiges Wirtschaftswachstum zu erreichen.

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