Low Volatility

Low Volatility bezeichnet eine Anlagestrategie, die Aktien mit vergleichsweise geringen Kursschwankungen stärker berücksichtigt. Statt möglichst genau einen klassischen Börsenindex nachzubilden, rückt das Risiko stärker ins Zentrum der Portfoliokonstruktion.

Grundlage ist die Volatilität. Sie misst, wie stark die Renditen einer Anlage schwanken. Bei Low-Volatility-Strategien erhalten Aktien mit geringeren Schwankungen typischerweise ein höheres Gewicht als besonders volatile Titel.

Low Volatility gehört zu den sogenannten Smart-Beta-Strategien. Die Gewichtung erfolgt also nicht einfach nach Marktkapitalisierung, sondern nach einem alternativen, regelbasierten Ansatz.

Descartes setzt mit Minimum Risk und Minimum Risk BTC ebenfalls auf eine risikobasierte Portfoliokonstruktion. Dabei werden nicht nur die Schwankungen einzelner Anlagen berücksichtigt, sondern auch ihre Beziehungen zueinander. Ziel ist ein breit diversifiziertes Portfolio mit einem möglichst günstigen Risikoprofil.

Wie dieser Ansatz funktioniert, erklären wir auf unserer Seite Minimum Risk und im Blog Welche Anlagestrategie passt zu mir?.

Weniger Schwankung klingt unspektakulär. Bei der Geldanlage kann genau das ziemlich interessant sein.

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