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Klarheit für Ihre Finanzen.

KI beim Investieren: Was sie kann – und was nicht

Künstliche Intelligenz analysiert Daten, erklärt Finanzbegriffe und kann Anlageprozesse effizienter machen. Den nächsten Börsencrash kennt sie trotzdem nicht. Was KI Anlegerinnen und Anlegern wirklich bringt – und wo gesunder Zweifel angebracht ist.

Sparstrategie: So funktioniert die 50/30/20-Regel

Sparen muss nicht bedeuten, auf alles Schöne zu verzichten. Eine gute Sparstrategie setzt Prioritäten. Die 50/30/20-Regel bietet dafür eine einfache Orientierung – und zeigt, wie aus einem monatlichen Budget langfristig Vermögen werden kann.

Sparplan: Der Autopilot für den langfristigen Vermögensaufbau

Ein Sparplan macht aus einem guten Vorsatz einen automatisierten Prozess. Statt jeden Monat neu zu entscheiden, investieren Sie regelmässig einen festgelegten Betrag. So lässt sich langfristiger Vermögensaufbau systematisch organisieren. Rendite ohne Risiko gibt es allerdings auch mit Autopilot nicht.

Finanzieller Erfolg braucht ein solides Fundament

Bevor Sie sich ans Anlegen wagen, müssen Sie eine solide finanzielle Grundlage schaffen.

Wie steht es um Ihr Grundwissen über Finanzen? Machen Sie den Test.

Wie gut ist Ihre finanzielle Grundausbildung? Kennen Sie sich aus oder gehören Sie zu den finanziellen Analphabeten? Beantworten Sie diese drei Fragen und finden Sie es heraus.

Säule 3a und Freizügigkeit bei der Pensionierung: Was passiert mit meinen Anlagen?

Wer Säule 3a oder Freizügigkeitsguthaben in Wertschriften investiert, steht vor der Pensionierung vor einer wichtigen Frage: Muss ich meine Anlagen verkaufen? Nicht zwingend die Anlagestrategie sollte mit 65 enden, sondern die gebundene Vorsorge. Entscheidend ist, wann Sie das Geld tatsächlich benötigen und wie Sie den Übergang ins freie Vermögen planen.

Anleihen: Duration vs. Laufzeit

Laufzeit und Duration sind beides wichtige Konzepte bei Bondanlagen. Sie messen unterschiedliche Aspekte der Eigenschaften einer Anleihe. Wir erklären die Unterschiede.

Was bedeutet eine inverse Zinskurve?

Normalerweise bringen langfristige Anleihen höhere Renditen als kurzfristige. Bei einer inversen Zinskurve ist es umgekehrt. Warum das passiert, weshalb die Zinskurve als Konjunkturindikator gilt und was Anleger daraus ableiten können.

5 Marktindikatoren, die Anlegerinnen und Anleger kennen sollten

Börsenindizes, Konjunkturdaten oder Marktstimmung: Marktindikatoren helfen, das Geschehen an den Finanzmärkten einzuordnen. Wer daraus den nächsten Börsencrash oder den perfekten Einstiegszeitpunkt ableiten will, verlangt allerdings etwas zu viel von ihnen.