Artikel von Rea Vogel

Rea ist unsere Business Managerin und verantwortlich für die Administration. Gleichzeitig arbeitet sie eng mit dem Portfolio Management und der Kundenbetreuung zusammen. Hierbei kann sie auf ihre 10 Jahre Erfahrung im Private Banking zurückgreifen. Durch ihren Bachelorabschluss in Wirtschaftsinformatik der Hochschule für Wirtschaft Zürich bildet sie unsere Schnittstelle zwischen Business und Informatik.

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Teilbezüge in der Säule 3a. Bald Schluss mit alles oder nichts?

Ein 3a-Konto, zwei Bezüge, weniger Steuern? Der Bundesrat will die Säule 3a flexibler machen. Warum mehrere Konten trotzdem sinnvoll bleiben und was sich ab 2028 ändern könnte.

Passiv ist nicht gleich passiv: Warum sich die Performance von Indexstrategien unterscheidet

Zwei Anlagestrategien investieren passiv, halten praktisch 100 Prozent Aktien und sind breit diversifiziert. Trotzdem kann ihre Nettoperformance über mehrere Jahre deutlich auseinanderliegen. Zufall? Nicht unbedingt. Denn «passiv» sagt viel über die Umsetzung, aber erstaunlich wenig darüber, was tatsächlich im Portfolio steckt.

Sichere Geldanlage in der Schweiz: Was ist wirklich sicher?

Sparkonto, Festgeld oder doch Wertschriften? Wer sein Geld sicher anlegen möchte, denkt meist zuerst an möglichst geringe Verluste. Doch Sicherheit hat mehrere Dimensionen. Entscheidend sind auch Inflation, Anlagehorizont, Liquidität und die Frage, wofür das Geld später gebraucht wird.

Aktienrückkäufe einfach erklärt: Was bedeuten Share Buybacks für Anlegerinnen und Anleger?

Unternehmen geben nicht nur neue Aktien aus, sie können eigene Aktien auch zurückkaufen. Solche Share Buybacks können den Gewinn je Aktie erhöhen und Kapital an Aktionärinnen und Aktionäre zurückführen. Ob ein Rückkauf tatsächlich Wert schafft, hängt jedoch vor allem vom Preis und von der Verwendung des Kapitals ab.

Selbst anlegen, Robo-Advisor oder Vermögensverwaltung: Was passt zu mir?

ETF kaufen und selbst verwalten, einen Robo-Advisor nutzen oder die Geldanlage an eine Vermögensverwaltung delegieren? Alle drei Wege können funktionieren. Sie unterscheiden sich aber deutlich bei Kosten, Zeitaufwand, Kontrolle, Beratung und Verantwortung. Entscheidend ist deshalb nicht nur, was günstiger ist, sondern welche Aufgaben Sie selbst übernehmen wollen.

Budgetplan Schweiz: Wie lassen sich 5'000 Franken im Monat sinnvoll einteilen?

5'000 Franken netto im Monat und trotzdem bleibt Ende Monat kaum etwas übrig? Ein Budget schafft Überblick. Unser Beispiel zeigt, wie sich Einkommen auf Wohnen, Krankenkasse, Alltag, Freizeit, Vorsorge und Sparen verteilen lässt. Nicht als starre Regel, sondern als Ausgangspunkt für den eigenen Budgetplan.

Steuererklärung ausfüllen: So geht es effizient und ohne unnötigen Stress

Die Steuererklärung gehört ungefähr so zuverlässig zum Schweizer Kalender wie Weihnachten. Nur mit weniger Geschenken. Wer Unterlagen früh sammelt, Abzüge kennt und Wertschriften korrekt deklariert, spart Zeit, Nerven und möglicherweise Steuern. Besonders einfach wird es mit dem E-Steuerauszug.

Nachlass regeln: 5 Tipps für die Nachlassplanung in der Schweiz

Wer nichts regelt, hinterlässt die Entscheidung dem Gesetz. Das kann passen. Muss aber nicht. Testament, Erbvertrag, Pflichtteile, Konkubinat, Immobilien und Vorsorgeguthaben sollten deshalb zusammengedacht werden. Fünf Tipps für eine Nachlassplanung, die nicht erst dann Fragen aufwirft, wenn niemand mehr antworten kann.

Loud Budgeting: Warum es plötzlich cool ist, über sein Budget zu sprechen

«Das liegt nicht in meinem Budget.» Früher klang das schnell nach Verzicht. Beim Loud Budgeting ist es fast ein Statement. Der von Gen Z auf Social Media popularisierte Trend macht finanzielle Prioritäten sichtbar – und dreht damit eine alte Logik um: Nicht wer viel ausgibt, hat seine Finanzen im Griff. Sondern wer weiss, wofür er sein Geld ausgeben will.

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