Passiv ist nicht gleich passiv: Warum sich die Performance von Indexstrategien unterscheidet

Passiv investieren klingt herrlich unkompliziert.

Index wählen. Fonds kaufen. Zurücklehnen.

Und tatsächlich besteht eine der grossen Stärken passiver Anlagen darin, dass sie nicht versuchen, laufend die Gewinner von morgen vorherzusagen.

Nur bedeutet «passiv» nicht automatisch «identisch».

Zwei Anbieter können beide mit Indexfonds investieren, beide praktisch 100 Prozent Aktien halten und beide von einem global diversifizierten Portfolio sprechen.

Und trotzdem nach fünf Jahren ziemlich unterschiedliche Resultate ausweisen.

Wie kann das sein?

Die kurze Antwort lautet: Passiv beschreibt die Art der Umsetzung. Nicht automatisch das Portfolio.

Welcher Index abgebildet wird, wie Länder und Unternehmen gewichtet werden, welche Fonds zum Einsatz kommen, ob Nachhaltigkeitsfilter verwendet werden, wie mit Währungen umgegangen wird und wann rebalanciert wird, bleibt eine Entscheidung.

Und Entscheidungen haben Folgen.

Auch beim passiven Investieren.

Kurz zusammengefasst

  • Passiv bedeutet nicht, dass alle Anbieter dasselbe Portfolio halten.

  • Unterschiede bei Indexwahl, Länder- und Branchengewichtung, Nachhaltigkeitsfiltern, Fonds, Währungen und Rebalancing können die Performance beeinflussen.

  • Auch Cash-Quoten, Kosten, Tracking Difference und die steuerliche Umsetzung können einen Unterschied machen.

  • Deshalb können zwei Strategien mit praktisch 100 Prozent Aktien über mehrere Jahre deutlich unterschiedliche Nettoperformances erzielen.

  • Historische Unterschiede lassen sich analysieren. Sie beweisen aber nicht, welche Strategie künftig besser abschneiden wird.

  • Für einen fairen Vergleich sollten Aktienquote, Risiko, Zeitraum und Anlagekonzept möglichst ähnlich sein.

Der aktuelle Vergleich zeigt, wie gross die Unterschiede sein können

Ein konkretes Beispiel liefert der unabhängige Vorsorgevergleich von Evaluno.

Per 30. Juni 2026 weist der Vergleich für fünf Jahre unter anderem folgende Nettoperformances bei Strategien mit sehr hoher Aktienquote aus:

Strategie

Aktienanteil

Performance 5 Jahre

Descartes Index Responsible 100

99%

+40,87%

Yuh 100

99%

+40,84%

VIAC Global 100

100%

+39,60%

frankly Extreme 95 Index

95%

+39,21%

VIAC Global Nachhaltig 100

100%

+38,98%

finpension Global 100

100%

+34,66%

Quelle: Evaluno, Datenstand 30. Juni 2026.

 

Zwischen Descartes Index Responsible 100 und finpension Global 100 liegen in diesem Zeitraum damit rund 6,2 Prozentpunkte kumulierte Performance.

Das ist bemerkenswert.

Aber noch keine Erklärung.

Aus dem Ergebnis allein lässt sich weder ableiten, dass ein einzelner Faktor dafür verantwortlich war, noch dass sich der Unterschied künftig wiederholen wird.

Dafür muss man unter die Motorhaube schauen.

1. 100 Prozent Aktien sind nicht 100 Prozent dieselben Aktien

Die Aktienquote ist wichtig. Aber sie ist nur die erste Ebene.

Zwei Portfolios können beide praktisch vollständig in Aktien investiert sein und trotzdem sehr unterschiedlich aussehen.

Ein Portfolio kann die USA stärker gewichten. Ein anderes die Schweiz. Eines kann Schwellenländer enthalten, ein anderes weniger davon. Small Caps können unterschiedlich stark vertreten sein. Auch Branchengewichte unterscheiden sich.

Das ist relevant, weil sich Länder, Branchen und Unternehmensgrössen nicht gleichzeitig gleich entwickeln.

Wenn US-Technologieaktien stark steigen, profitiert ein Portfolio mit höherem entsprechenden Gewicht stärker.

Wenn Schweizer Aktien besser laufen, kann sich das Bild umkehren.

Die Aussage «beide haben 100 Prozent Aktien» reicht deshalb ungefähr so weit wie «beide Autos haben vier Räder».

Interessant. Aber noch keine Modellbezeichnung.

Mehr zur Bedeutung der Aktienquote finden Sie in unserem Glossar zum Aktienexposure.

2. Welcher Index wird eigentlich passiv abgebildet?

Passives Investieren bedeutet in der Regel, einem Index oder einer regelbasierten Benchmark zu folgen.

Nur gibt es nicht den einen Weltindex.

MSCI World, MSCI ACWI, FTSE All-World und zahlreiche ESG- oder Responsible-Indizes unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung.

Hinzu kommen kundenspezifische Portfolios, die mehrere Indexfonds kombinieren.

Damit findet bereits vor dem eigentlichen Investieren eine aktive Entscheidung statt:

Welchen Markt wollen wir überhaupt passiv abbilden?

Ein Index ist keine Naturkonstante.

Er basiert auf Regeln.

Und unterschiedliche Regeln führen zu unterschiedlichen Portfolios.

3. Nachhaltigkeitsfilter verändern das Portfolio

Besonders deutlich wird das bei nachhaltigen Strategien.

Wer Unternehmen aufgrund bestimmter ESG-Kriterien ausschliesst oder anders gewichtet, hält zwangsläufig ein anderes Portfolio als ein ungefilterter Marktindex.

Das kann die Performance verbessern.

Es kann sie verschlechtern.

Und der Effekt kann sich von Marktphase zu Marktphase ändern.

Wenn ausgeschlossene Branchen besonders gut laufen, hinkt die nachhaltige Strategie möglicherweise hinterher. Entwickeln sich die stärker gewichteten Unternehmen besser, kann das Gegenteil passieren.

«Nachhaltig passiv» ist deshalb ebenfalls keine einheitliche Anlagestrategie.

Entscheidend sind die konkreten Regeln dahinter.

4. Der verwendete Fonds macht einen Unterschied

Selbst wenn zwei Anbieter denselben Index abbilden wollen, müssen sie nicht exakt dieselbe Performance erzielen.

Indexfonds und ETFs versuchen, ihre Benchmark möglichst genau abzubilden.

Ganz perfekt gelingt das nicht immer.

Die Differenz zwischen Index- und Fondsentwicklung wird häufig über die Tracking Difference beziehungsweise den Tracking Error analysiert.

Gründe für Abweichungen können unter anderem Kosten, Transaktionen, Quellensteuern, Cash-Bestände und die technische Umsetzung der Indexabbildung sein.

Bei kleinen jährlichen Unterschieden klingt das zunächst nach Finanz-Nerdtum.

Über viele Jahre kann Finanz-Nerdtum allerdings Geld kosten.

5. Die Schweiz ist nicht einfach «der Weltmarkt»

Für Schweizer Anlegerinnen und Anleger spielt auch die regionale Gewichtung eine Rolle.

Viele Vorsorgestrategien halten bewusst einen höheren Anteil Schweizer Aktien als ein globaler Marktindex.

Das kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein, führt aber zu einer anderen Performance als bei einem Portfolio, das sich stärker an der globalen Marktkapitalisierung orientiert.

Entwickelt sich der Schweizer Markt schwächer als andere Regionen, belastet ein höheres Schweiz-Gewicht die relative Performance.

Läuft die Schweiz besser, wirkt derselbe Effekt plötzlich positiv.

Das zeigt einen wichtigen Punkt:

Eine Abweichung vom Weltmarkt ist nicht automatisch gut oder schlecht. Sie ist zuerst einmal eine Abweichung.

Das Resultat hängt davon ab, was danach an den Märkten passiert.

6. Währungen können mitreden

Ein globales Aktienportfolio investiert zwangsläufig in verschiedenen Währungen.

US-Dollar, Euro, Yen und andere Währungen bewegen sich gegenüber dem Franken.

Anbieter können damit unterschiedlich umgehen.

Ein Teil des Währungsrisikos kann abgesichert werden. Ein anderer nicht.

Auch die Währungsstruktur der verwendeten Fonds kann sich unterscheiden.

Währungsabsicherung reduziert bestimmte Wechselkursschwankungen, kostet aber ebenfalls Geld und kann je nach Marktphase einen positiven oder negativen Einfluss auf die Performance haben.

Auch hier gibt es kein kostenloses Mittagessen.

Nur unterschiedliche Menüs.

7. Rebalancing ist passiv. Aber nicht bedeutungslos.

Ein Portfolio startet beispielsweise mit einer bestimmten regionalen Gewichtung.

Dann steigen einzelne Märkte stärker als andere.

Die ursprüngliche Allokation verschiebt sich.

Beim Rebalancing wird das Portfolio wieder an die strategisch vorgesehene Gewichtung angepasst.

Anbieter können dafür unterschiedliche Regeln verwenden.

Periodisch.

Bei bestimmten Abweichungen.

Mit neuen Einzahlungen.

Oder mit einer Kombination daraus.

Die Methode und der Zeitpunkt des Rebalancings können die Performance beeinflussen.

Nicht immer stark.

Aber über längere Zeiträume können sich auch kleine Effekte summieren.

8. Cash verdient meistens weniger Applaus

Auch bei einer Strategie mit «100 Prozent Aktien» kann vorübergehend Cash vorhanden sein.

Zum Beispiel nach einer Einzahlung, vor einer Investition, beim Rebalancing oder zur Deckung von Gebühren.

Steigen die Aktienmärkte währenddessen, entsteht ein Opportunitätsverlust.

Je effizienter Einzahlungen investiert werden und je kleiner unnötige Cash-Bestände bleiben, desto geringer ist dieser sogenannte Cash Drag.

Klingt unspektakulär.

Ist es auch.

Performance entsteht allerdings erstaunlich oft aus unspektakulären Details.

9. Steuern können helfen. Aber sie erklären nicht alles.

Bei Schweizer Vorsorgelösungen wird häufig über die Rückforderung ausländischer Quellensteuern gesprochen.

Das ist ein legitimer Kosten- und Effizienzfaktor.

Bestimmte Fondsstrukturen können steuerlich effizienter sein als andere.

Daraus folgt aber nicht automatisch eine höhere Gesamtperformance.

Denn die Nettoperformance eines Portfolios entsteht aus dem Zusammenspiel sämtlicher Faktoren.

Asset Allocation.

Marktentwicklung.

Fonds.

Kosten.

Währungen.

Steuern.

Rebalancing.

Und Umsetzung.

Ein steuerlicher Vorteil kann deshalb durch andere Performanceunterschiede überlagert werden.

Genau diese Frage behandeln wir ausführlicher in unserem Blog zur Quellensteuer in der Vorsorge.

10. Und natürlich gibt es Gebühren

Gebühren sind der Teil, den man am einfachsten vergleichen kann.

Das macht sie wichtig.

Aber nicht allmächtig.

Eine um 0,2 Prozentpunkte günstigere Lösung hat zunächst einen rechnerischen Vorteil von 0,2 Prozentpunkten pro Jahr.

Wenn sich die zugrunde liegenden Portfolios jedoch unterscheiden, kann deren Performanceunterschied grösser oder kleiner sein als der Gebührenunterschied.

Deshalb sollte man weder sagen:

Die günstigste Lösung ist automatisch die beste.

Noch:

Die historisch beste Performance wird auch künftig die beste sein.

Beides wäre zu einfach.

Wie Gebühren und Nettoperformance bei der Säule 3a sinnvoll gemeinsam beurteilt werden können, zeigen wir in unserem Blog «Tiefe Gebühren bei der Säule 3a sind nett. Netto-Resultate sind wichtiger.».

Was erklärt nun den Unterschied zwischen Descartes und finpension?

Zurück zum Ausgangsbeispiel.

Im Evaluno-Vergleich per 30. Juni 2026 erzielte Descartes Index Responsible 100 über fünf Jahre eine kumulierte Nettoperformance von 40,87 Prozent. finpension Global 100 kam im selben Vergleich auf 34,66 Prozent.

Die Differenz beträgt damit rund 6,2 Prozentpunkte.

Was wir daraus sicher sagen können:

Die beiden Strategien haben trotz ähnlich hoher Aktienquote im betrachteten Zeitraum unterschiedliche Resultate erzielt.

Was wir daraus nicht seriös sagen können:

Ein einzelner Faktor X hat diese 6,2 Prozentpunkte verursacht.

Dafür wäre eine vollständige Performance-Attribution über den gesamten Zeitraum notwendig. Man müsste unter anderem die tatsächlichen Fondsbestände, Gewichtungen, Indexänderungen, Cashflows, Rebalancing-Zeitpunkte, Währungseffekte, Kosten und steuerlichen Effekte periodengerecht auseinandernehmen.

Ohne diese Analyse wäre eine präzise Kausalbehauptung Spekulation.

Die plausible Erklärung liegt deshalb nicht in einem einzelnen Zaubertrick.

Sie liegt in der Summe der unterschiedlichen Portfolioentscheidungen und ihrer Umsetzung.

Und genau das ist die eigentliche Erkenntnis.

Passiv bedeutet nicht entscheidungsfrei

Das Wort «passiv» kann den Eindruck vermitteln, dass der Anbieter eigentlich nichts mehr entscheidet.

Das Gegenteil ist der Fall.

Bevor ein passives Portfolio überhaupt investiert werden kann, müssen zahlreiche Entscheidungen getroffen werden.

Welche Asset Allocation?

Welche Aktienquote?

Welche Regionen?

Welche Indizes?

Welche Nachhaltigkeitskriterien?

Welche Fonds?

Welche Währungsabsicherung?

Welche Rebalancing-Regeln?

Wie viel Cash?

Welche steuerliche Struktur?

Erst nach diesen Entscheidungen wird passiv umgesetzt.

Passiv bedeutet deshalb nicht:

Keine Entscheidungen.

Sondern eher:

Die Entscheidungen werden vorab getroffen und danach systematisch umgesetzt.

Wie sollte man passive Strategien vergleichen?

Nicht mit einer einzigen Zahl.

Gebühren allein reichen nicht.

Performance allein ebenfalls nicht.

Ein sinnvoller Vergleich beginnt mit Strategien, die tatsächlich vergleichbar sind.

Ähnliche Aktienquote.

Ähnliches Risiko.

Gleicher Zeitraum.

Vergleichbares Anlageuniversum.

Dann kann man sich ansehen, welche Nettoperformance nach Kosten erzielt wurde und wie stabil beziehungsweise volatil das Portfolio unterwegs war.

Historische Performance ist dabei relevant.

Aber sie ist keine Kristallkugel.

Sie zeigt, was eine Strategie unter den tatsächlich eingetretenen Marktbedingungen geliefert hat.

Mehr nicht.

Aber eben auch nicht weniger.

Unser aktueller Vergleich der Säule-3a-Anbieter stellt deshalb Performance, Kosten und weitere Unterschiede gemeinsam gegenüber.

Fazit

Passiv ist nicht gleich passiv.

Zwei Portfolios können beide Indexfonds verwenden und praktisch 100 Prozent Aktien halten und trotzdem deutlich unterschiedliche Resultate erzielen.

Denn zwischen «Wir investieren passiv» und der tatsächlichen Nettoperformance liegen erstaunlich viele Entscheidungen.

Indexwahl.

Allokation.

Ländergewichtung.

Nachhaltigkeitsfilter.

Fonds.

Währungen.

Rebalancing.

Cash.

Steuern.

Kosten.

Jeder einzelne Unterschied mag klein erscheinen.

Das Portfolio bekommt am Ende trotzdem die Summe serviert.

Deshalb lohnt sich beim Vergleich passiver Strategien ein Blick hinter das Etikett.

«Passiv» sagt Ihnen, wie investiert wird.

Was dabei herauskommt, hängt davon ab, was passiv umgesetzt wird.

Fragen und Antworten

Warum haben passive Anlagestrategien unterschiedliche Renditen?

Weil «passiv» nicht bedeutet, dass alle Strategien dasselbe Portfolio halten. Unterschiede bei Indizes, Ländergewichtung, Nachhaltigkeitsfiltern, Fonds, Währungen, Rebalancing, Cash, Steuern und Kosten können zu unterschiedlichen Nettoperformances führen.

Ist eine Strategie mit 100 Prozent Aktien mit jeder anderen 100-Prozent-Aktienstrategie vergleichbar?

Nur eingeschränkt. Die Aktienquote ist ein wichtiges Vergleichskriterium, sagt aber noch nichts über regionale Gewichtungen, Branchen, Unternehmensgrössen, Nachhaltigkeitsfilter oder Währungsrisiken aus.

Warum lag Descartes im Evaluno-Vergleich vor finpension?

Evaluno weist per 30. Juni 2026 für den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine höhere Nettoperformance für Descartes Index Responsible 100 als für finpension Global 100 aus. Aus den Ergebniszahlen allein lässt sich jedoch nicht bestimmen, welcher einzelne Faktor die Differenz verursacht hat. Dafür wäre eine detaillierte Performance-Attribution notwendig.

Sind tiefere Gebühren bei passiven Strategien nicht automatisch besser?

Bei ansonsten identischen Anlagen ja. In der Praxis sind Portfolios aber selten vollständig identisch. Deshalb sollten Kosten zusammen mit Nettoperformance, Risiko und Portfoliozusammensetzung beurteilt werden.

Ist die beste historische Performance ein guter Grund, den Anbieter zu wechseln?

Nicht allein. Vergangene Performance liefert Informationen über die bisherige Entwicklung, garantiert aber keine zukünftigen Ergebnisse. Zusätzlich sollten unter anderem Risiko, Strategie, Kosten, Anlagehorizont und persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Was bedeutet Tracking Difference?

Die Tracking Difference beschreibt vereinfacht den Unterschied zwischen der Performance eines Index und der tatsächlichen Performance des Fonds, der diesen Index abbilden soll. Kosten, Steuern, Transaktionen und technische Umsetzungsdetails können dazu beitragen.

Ist passives Investieren wirklich passiv?

Die laufende Titelauswahl erfolgt bei einer passiven Strategie regelbasiert. Zuvor müssen jedoch zahlreiche Entscheidungen getroffen werden, etwa über Asset Allocation, Indizes, Fonds, Nachhaltigkeitskriterien und Rebalancing. Passiv bedeutet deshalb nicht entscheidungsfrei.

Disclaimer: Dieser Blog dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlage-, Steuer-, Rechts- oder Vorsorgeberatung dar. Anlagen in Wertschriften sind mit Risiken verbunden. Kurse können schwanken und Verluste sind möglich. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die genannten Performancezahlen beziehen sich auf historische Vergleichszeiträume und erlauben keine Aussage darüber, welche Strategie künftig eine höhere Rendite erzielen wird. Unterschiede zwischen einzelnen Strategien können auf mehrere Faktoren zurückzuführen sein. Ohne vollständige Performance-Attribution lässt sich die Wirkung einzelner Faktoren nicht abschliessend bestimmen.