5 Anlage-Mythen im Faktencheck: Was stimmt wirklich?
Über Geld gibt es viele Regeln. Manche sind sinnvoll. Manche klingen nur so.
«Für Aktien braucht man viel Geld.»
«Immobilien sind immer sicher.»
«Je mehr Fonds, desto besser diversifiziert.»
«Ich steige ein, wenn die Märkte wieder ruhiger sind.»
Solche Aussagen halten sich erstaunlich hartnäckig. Das Problem: An den Finanzmärkten kann eine plausible Geschichte trotzdem eine schlechte Anlagestrategie sein.
Gerade beim Einstieg ins Investieren beeinflussen vermeintliche Börsenweisheiten, wie viel Risiko wir eingehen, wann wir investieren und wie wir auf fallende Kurse reagieren.
Deshalb lohnt sich ein Faktencheck.
Wir nehmen fünf verbreitete Anlage-Mythen unter die Lupe und schauen uns an, was tatsächlich dahintersteckt. Nicht mit Glaskugel, sondern mit Daten, Portfoliologik und einer gesunden Portion Skepsis.
Denn beim Investieren gilt:
Eine gute Geschichte ist noch keine gute Strategie.
Kurz gesagt
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Investieren ist nicht nur etwas für Vermögende. Entscheidend sind nicht nur der Startbetrag, sondern auch Regelmässigkeit, Anlagehorizont und Strategie.
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Aktien sind mit Risiken verbunden – aber Risiko ist nicht dasselbe wie Glücksspiel. Aktienquote, Diversifikation und Anlagehorizont sind entscheidend.
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Immobilien sind nicht automatisch sicherer oder rentabler. Kosten, Finanzierung, Liquidität und Klumpenrisiken gehören ebenfalls in die Rechnung.
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Mehr Fonds bedeuten nicht automatisch mehr Diversifikation. Entscheidend ist, was tatsächlich im Portfolio steckt.
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Market Timing klingt einfacher, als es ist. Wer auf den perfekten Ein- oder Ausstieg wartet, riskiert, einige der stärksten Börsentage zu verpassen.
Mythos 1: «Man muss reich sein, um zu investieren»
Fakt: Auch kleine Beträge können investiert werden
Die Vorstellung stammt aus einer Zeit, in der Wertschriftenhandel teuer und professionelle Vermögensverwaltung oft erst ab hohen Anlagebeträgen zugänglich war.
Digitale Anlagelösungen und Sparpläne haben diese Eintrittshürden deutlich gesenkt.
Bei Descartes gibt es keine Mindesteinzahlung. Investiert wird bereits ab CHF 10. Dadurch kann Vermögensaufbau auch mit kleinen Beträgen beginnen.
Das Entscheidende ist ohnehin nicht, möglichst spektakulär zu starten.
Zeit spielt beim langfristigen Investieren eine zentrale Rolle: Erträge können wieder investiert werden und ihrerseits weitere Erträge erwirtschaften. Dieser Effekt wird als Zinseszinseffekt bezeichnet.
Wer regelmässig investiert, muss zudem nicht jeden Monat darüber entscheiden, ob «jetzt ein guter Zeitpunkt» ist.
Das macht einen kleinen Betrag nicht automatisch zu einem grossen Vermögen. Aber es räumt mit einem Mythos auf:
Investieren ist keine Frage des Clubausweises.
→ Vermögensverwaltung ab 10 Franken
Mythos 2: «Aktien sind zu riskant für Anfängerinnen und Anfänger»
Fakt: Das Risiko hängt nicht davon ab, wie lange man schon investiert
Aktien können stark schwanken. Einzelne Unternehmen können massiv an Wert verlieren oder sogar vollständig scheitern.
Daran gibt es nichts schönzureden.
Aber daraus folgt nicht, dass Aktien grundsätzlich nur für erfahrene Anlegerinnen und Anleger geeignet sind.
Entscheidend sind andere Fragen:
Wie lange kann das Geld investiert bleiben? Wie hoch darf der zwischenzeitliche Verlust sein? Wie breit ist das Portfolio diversifiziert? Und wie hoch ist die Aktienquote?
Wer beispielsweise kurzfristig auf sein gesamtes Vermögen angewiesen ist, kann mit einer sehr hohen Aktienquote ein Problem bekommen – unabhängig davon, ob er seit zwei Monaten oder seit zwanzig Jahren investiert.
Umgekehrt kann ein breit diversifiziertes Aktienportfolio für eine Person mit langem Anlagehorizont grundsätzlich sinnvoll sein, auch wenn sie nicht täglich Unternehmensbilanzen analysiert.
Börsenerfahrung ersetzt kein passendes Risikoprofil.
Und ein passendes Risikoprofil braucht keine Bloomberg-Terminals.
Wer zuerst die grundlegende Portfoliofrage klären möchte:
→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?
Mythos 3: «Immobilien sind immer die beste Investition»
Fakt: Auch Beton kennt Risiken
Immobilien fühlen sich anders an als Aktien.
Man kann sie sehen, betreten und im Zweifelsfall die Wand neu streichen. Ein fallender Aktienkurs auf dem Smartphone wirkt dagegen erstaunlich real, obwohl man das Unternehmen dahinter nicht anfassen kann.
Diese unterschiedliche Wahrnehmung kann dazu führen, dass Immobilien als grundsätzlich sicherer betrachtet werden.
Doch auch Immobilien haben Risiken und Kosten.
Dazu gehören unter anderem:
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Hypothekarzinsen und Finanzierungskosten
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Unterhalt und Renovationen
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Versicherungen und Steuern
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geringe Liquidität
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Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf
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Leerstandsrisiken bei vermieteten Objekten
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Abhängigkeit von Lage und regionalem Immobilienmarkt
Hinzu kommt ein Punkt, der häufig unterschätzt wird: Klumpenrisiko.
Wer einen grossen Teil seines Vermögens in einer einzigen Immobilie hält, ist stark von genau diesem Objekt und Standort abhängig.
Ein Wertschriftendepot lässt sich dagegen relativ einfach über unterschiedliche Unternehmen, Branchen, Regionen und Anlageklassen verteilen.
Das bedeutet nicht, dass Immobilien schlechte Anlagen sind.
Es bedeutet lediglich:
«Immobilie» ist keine andere Schreibweise für «risikofrei».
Wer Immobilien speziell im Kontext der Altersvorsorge beurteilen möchte:
→ Immobilien als Altersvorsorge: Lohnt sich das?
Mythos 4: «Je mehr Fonds, desto besser die Diversifikation»
Fakt: Mehr Positionen sind nicht automatisch mehr Diversifikation
Diversifikation gehört zu den wichtigsten Grundprinzipien des Investierens.
Doch Diversifikation wird häufig mit der Anzahl Fonds oder ETFs verwechselt.
Wer fünf Fonds besitzt, ist nicht automatisch besser diversifiziert als jemand mit einem einzigen Fonds.
Entscheidend ist, was in diesen Fonds steckt.
Mehrere ETFs können beispielsweise dieselben grossen Unternehmen enthalten. Wer verschiedene globale, amerikanische und Technologie-Indizes kombiniert, kann dadurch bestimmte Aktien sogar mehrfach und besonders stark gewichten.
Das Portfolio sieht dann auf den ersten Blick breit aus.
Unter der Motorhaube fährt aber möglicherweise fünfmal dasselbe mit.
Eine sinnvolle Diversifikation betrachtet deshalb unter anderem:
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Unternehmen
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Branchen
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Regionen
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Währungen
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Anlageklassen
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Gewichtungen
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Korrelationen zwischen den Anlagen
Diversifikation bedeutet also nicht:
möglichst viel besitzen.
Sondern:
Risiken sinnvoll verteilen.
«Investing is simple, but not easy.»
Mythos 5: «Market Timing bringt die besten Renditen»
Fakt: Den perfekten Zeitpunkt kennt man meist erst danach
Die Idee klingt bestechend einfach:
Vor dem Börsencrash verkaufen. Am Tiefpunkt wieder einsteigen. Den nächsten Aufschwung vollständig mitnehmen.
Nur fehlt ein kleines Detail:
Man müsste vorher wissen, wann diese Zeitpunkte eintreten.
Genau daran scheitert Market Timing.
Die besonders starken Börsentage treten zudem nicht schön verteilt in ruhigen Marktphasen auf. Sie können gerade in Phasen hoher Unsicherheit und starker Kursschwankungen auftreten.
Wer nach einem Einbruch verkauft und darauf wartet, dass «es wieder sicher aussieht», riskiert deshalb, einen Teil der anschliessenden Erholung zu verpassen.
Was kostet es, die besten Börsentage zu verpassen?
Eine Langzeitanalyse der Luzerner Kantonalbank zum Schweizer Aktienmarkt zeigt den Effekt eindrücklich. Betrachtet wurden 57 Jahre seit 1969.
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Szenario |
Ø jährliche Rendite |
CHF 100 wurden zu |
|---|---|---|
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Durchgehend investiert |
8,2 % |
CHF 7'740 |
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Die 10 besten Börsentage verpasst |
7,0 % |
CHF 4'108 |
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Die 20 besten Börsentage verpasst |
6,0 % |
CHF 2'463 |
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Die 30 besten Börsentage verpasst |
5,1 % |
CHF 1'566 |
Quelle: Luzerner Kantonalbank, Schweizer Aktien im Langzeitvergleich; Betrachtungszeitraum seit 1969. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Der Unterschied ist bemerkenswert:
Wer während des gesamten Zeitraums investiert blieb, erreichte aus den angenommenen CHF 100 einen Endwert von CHF 7'740.
Wer lediglich die zehn besten Börsentage verpasste, kam auf CHF 4'108.
Zehn Tage in 57 Jahren.
Das zeigt nicht, dass Buy and Hold in jedem beliebigen Markt oder Zeitraum zwangsläufig die beste Strategie sein muss. Und die Berechnung bildet bewusst ein hypothetisches «Verpassen der besten Tage» ab.
Sie zeigt aber sehr anschaulich das Problem des Market Timings:
Ein relativ kleiner Teil der Börsentage kann einen grossen Einfluss auf die langfristige Rendite haben.
Und welche Tage dazugehören, weiss man leider erst, wenn sie vorbei sind.
Regelmässig investieren statt den perfekten Moment suchen?
Eine Möglichkeit, die Timing-Frage aus dem Alltag zu nehmen, ist ein Sparplan.
Dabei wird regelmässig ein festgelegter Betrag investiert – unabhängig davon, ob die Märkte gerade steigen oder fallen.
Bei tieferen Kursen werden mit demselben Betrag mehr Anteile gekauft, bei höheren Kursen weniger. Dieses Prinzip wird als Dollar Cost Averaging bezeichnet.
Wichtig ist allerdings eine Unterscheidung:
Ein Sparplan ist kein Renditetrick und garantiert keine bessere Performance als eine sofortige Einmalanlage.
Sein praktischer Vorteil liegt vor allem darin, dass Investieren automatisiert wird und die Entscheidung «Soll ich diesen Monat wirklich investieren?» nicht ständig neu getroffen werden muss.
→ Dollar Cost Averaging im Glossar
Was haben die fünf Anlage-Mythen gemeinsam?
Auf den ersten Blick wenig.
Kleine Anlagebeträge, Aktienrisiko, Immobilien, Diversifikation und Market Timing sind unterschiedliche Themen.
Dahinter steckt aber häufig derselbe Denkfehler:
Eine komplexe Anlageentscheidung wird auf eine einfache Regel reduziert.
«Aktien sind riskant.»
«Immobilien sind sicher.»
«Mehr Fonds sind besser.»
«Bei schlechten Märkten muss man raus.»
Solche Faustregeln sind angenehm, weil sie Entscheidungen vereinfachen. Finanzmärkte funktionieren allerdings selten so binär.
Beim langfristigen Investieren sind vielmehr mehrere Faktoren gleichzeitig entscheidend:
Anlagehorizont, Risikofähigkeit, Risikobereitschaft, Diversifikation, Kosten und eine konsistente Anlagestrategie.
Wer diese Grundlagen sauber festlegt, muss nicht bei jeder Schlagzeile eine neue Strategie erfinden.
→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?
Fazit: Fakten statt Finanzmärchen
Anlage-Mythen überleben nicht deshalb so lange, weil sie immer stimmen.
Sie überleben, weil sie einfach zu merken sind.
Die Realität ist etwas weniger bequem – dafür nützlicher.
Man braucht kein grosses Vermögen, um mit dem Investieren zu beginnen. Aktien sind nicht automatisch ungeeignet für Einsteigerinnen und Einsteiger. Immobilien sind nicht risikofrei. Fünf Fonds sind nicht zwingend besser diversifiziert als einer. Und der perfekte Zeitpunkt zum Ein- und Aussteigen ist vor allem im Rückspiegel offensichtlich.
Langfristiger Anlageerfolg entsteht deshalb weniger durch die nächste vermeintliche Börsenweisheit als durch eine nachvollziehbare Strategie, angemessene Risiken, Diversifikation, Kostenkontrolle und Disziplin.
Oder kürzer:
Finanzmärchen sind unterhaltsam. Fürs Portfolio sind Fakten besser.
Häufige Fragen zu Anlage-Mythen
Kann man schon mit kleinen Beträgen investieren?
Ja. Ein hoher Startbetrag ist keine grundsätzliche Voraussetzung für langfristiges Investieren. Kleine regelmässige Beträge können über einen langen Anlagehorizont ebenfalls Vermögen aufbauen. Entscheidend sind unter anderem Kosten, Anlagehorizont, Strategie und Risiko.
→ Vermögensverwaltung ab 10 Franken
Sind Aktien für Anfängerinnen und Anfänger zu riskant?
Nicht pauschal. Aktien können erheblich schwanken und Verluste verursachen. Ob eine Aktienanlage angemessen ist, hängt aber insbesondere von Anlagehorizont, Risikofähigkeit, Risikobereitschaft, Aktienquote und Diversifikation ab – nicht allein von der Anlageerfahrung.
Sind Immobilien sicherer als Aktien?
Nicht grundsätzlich. Aktien und Immobilien haben unterschiedliche Risiken. Bei Immobilien spielen beispielsweise Finanzierung, Unterhalt, Standort, Liquidität und die Konzentration auf einzelne Objekte eine wichtige Rolle.
Brauche ich mehrere ETFs oder Fonds für eine gute Diversifikation?
Nicht zwingend. Ein einzelner breit diversifizierter Fonds kann bereits viele Wertschriften enthalten. Umgekehrt können sich mehrere Fonds stark überschneiden. Entscheidend ist deshalb die Zusammensetzung des Gesamtportfolios.
Was ist Market Timing?
Market Timing bezeichnet den Versuch, durch gezielte Ein- und Ausstiegszeitpunkte von erwarteten Marktbewegungen zu profitieren. Das Problem besteht darin, dass kurzfristige Marktbewegungen und Wendepunkte nicht zuverlässig vorhergesagt werden können.
Ist ein Sparplan besser als Market Timing?
Ein Sparplan verfolgt einen anderen Ansatz: Es wird regelmässig nach einem festgelegten Rhythmus investiert, anstatt laufend den vermeintlich besten Einstiegszeitpunkt zu suchen. Ein Sparplan garantiert jedoch weder Gewinne noch Schutz vor Verlusten.
Ist passives Investieren besser als aktives Investieren?
Beide Ansätze unterscheiden sich unter anderem bei Kosten, Aufwand und Zielsetzung. Passives Investieren versucht typischerweise, einen Markt möglichst effizient abzubilden. Aktives Investieren versucht dagegen, durch Auswahl oder Timing einen Mehrwert gegenüber einem Vergleichsmarkt zu erzielen.
→ Aktiv vs. passiv investieren: Wo liegt der Unterschied?
Was ist der häufigste Fehler beim Investieren?
Den einen häufigsten Fehler gibt es nicht. Typische Probleme sind eine unpassende Risikostruktur, mangelnde Diversifikation, hohe Kosten, emotionale Anlageentscheide und häufige Strategiewechsel.
Weiterlesen
Welche Anlagestrategie passt zu mir?
Wie Anlagehorizont, Risikoprofil und Aktienquote zusammenspielen.
→ Welche Anlagestrategie passt zu mir?
Aktiv oder passiv investieren?
Zwei unterschiedliche Ansätze – mit unterschiedlichen Kosten, Zielen und Herausforderungen.
→ Aktiv vs. passiv investieren: Wo liegt der Unterschied?
Mit kleinen Beträgen investieren
Warum Vermögensaufbau nicht erst mit einem sechsstelligen Depot beginnen muss.
→ Vermögensverwaltung ab 10 Franken
Diversifikation kurz erklärt
Warum nicht die Anzahl der Anlagen, sondern ihre Zusammensetzung entscheidend ist.
Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt keine individuelle Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten bestimmter Finanzinstrumente dar. Anlagen sind mit Risiken verbunden. Der Wert von Anlagen kann schwanken und Verluste sind möglich. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Welche Anlageform geeignet ist, hängt unter anderem von der persönlichen finanziellen Situation, dem Anlageziel, dem Anlagehorizont sowie der individuellen Risikofähigkeit und Risikobereitschaft ab.