Kurspotenzial dank Zinssenkungen

Monatsbericht Dezember: Sinkende Inflation und die Aussicht auf Zinssenkungen durch die Währungshüter dürften die Aktienmärkte auch im Jahr 2024 positiv beeinflussen. Eine Wiederholung des vergangenen Jahres erwarten wir jedoch nicht. Dafür sind Aktien bereits sehr hoch bewertet und die Risikoprämien für Aktien zu niedrig.

Das magische Dreieck der Geldanlage: Was sie Ihnen in der Schule nie erklärt haben

Mit dem magischen Dreieck können Sie die verschiedenen Anlageformen einfacher einordnen und die für Sie passende Strategie wählen.

AHV Reform: Wissenswertes zur Weiterführung der Freizügigkeit nach Erreichen des AHV-Alters

Bisher konnte man bei der Pensionierung das Freizügigkeitskonto gestaffelt beziehen. Dies ändert sich ab 1.1.2024.

Obligationen überholen Aktien

Monatsbericht Oktober: Unwägbarkeiten auf der makro- und der geopolitischen Seite sowie die hohen Renditen am Anleihemarkt lasteten schwer auf den Börsen und drückten auf die Stimmung der Anleger.

Börsianer werden vorsichtiger

Monatsbericht September: Der September wurde seinem Ruf gerecht und verzeichnete – wie fast immer in den vergangenen Jahren – einen Kursrückschlag. Insbesondere die diesjährigen Überflieger aus der Tech-Branche mussten Federn lassen.

Sind die Aktienmärkte zu sorglos?

Monatsbericht August: Die Anleger:innen sind zu optimistisch. Sie wetten darauf, dass es gleichzeitig zu einer sanften Landung kommt, die Teuerung fällt und die Zinsen zurückgehen.

Euphorie und Gier nehmen überhand

Monatsbericht Juli: Trotz Aktien-Rally bleiben wir skeptisch, da die nähere Zukunft nicht so rosig ist, wie es den Anschein macht.

Yuh lanciert Säule 3a mit unserer innovativen Technologie

Die Finanz-App Yuh, mit mehr als 140'000 Nutzern:innen, erweitert ihr Angebot dank der Technologie von Descartes um eine digitale Säule 3a.

Sind die Investoren zu optimistisch? Wir glauben ja.

Monatsbericht Juni: Die globale Konjunktur zeigte sich stärker als die geldpolitische Straffung erwarten liess. Die Auswirkungen dürften aber erst in der zweiten Jahreshälfte zu spüren sein. Vorsicht ist also weiterhin geboten.