Tiefe Gebühren bei der Säule 3a sind nett. Netto-Resultate sind wichtiger.
0,2 Prozent tiefere Gebühren sehen im 3a-Vergleich gut aus. Nur landet die Gebührenquote später nicht auf Ihrem Vorsorgekonto. Entscheidend ist, wie sich Ihr Vermögen nach Kosten entwickelt. Wer Säule-3a-Anbieter vergleicht, sollte deshalb Gebühren, Nettoperformance, Aktienquote und Risiko gemeinsam betrachten.