Bitcoin: Finanzielle Revolution oder spekulatives Risiko?

Kaum eine Anlageklasse produziert so zuverlässig zwei völlig gegensätzliche Reaktionen wie Bitcoin.

Für die einen ist Bitcoin digitales Gold, monetäre Innovation und Schutz vor einem Geldsystem, dessen Währungen langfristig an Kaufkraft verlieren.

Für die anderen ist er ein Spekulationsobjekt, dessen Preis hauptsächlich davon abhängt, dass morgen jemand mehr dafür bezahlt als heute.

Die interessante Frage liegt vermutlich irgendwo dazwischen.

Denn Bitcoin ist weder einfach eine digitale Version des Schweizer Frankens noch eine Aktie, eine Obligation oder ein klassischer Rohstoff.

Bitcoin ist ein knappes digitales Gut mit einem eigenen dezentralen Netzwerk und einer frei schwankenden Preisbildung.

Das macht ihn interessant.

Und riskant.

Schauen wir uns beides an.

Kurz zusammengefasst

  • Bitcoin ist eine dezentrale Kryptowährung mit einem maximalen Angebot von 21 Millionen Einheiten.

  • Die begrenzte Menge schützt Bitcoin vor einer beliebigen Ausweitung des Angebots. Sie garantiert jedoch weder Preisstabilität noch Schutz vor Kaufkraftverlust.

  • Bitcoin benötigt keine Zentralbank und kann grundsätzlich direkt zwischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern übertragen werden.

  • Gleichzeitig weist Bitcoin eine sehr hohe Volatilität auf. Starke Kursgewinne und erhebliche Verluste gehören zur bisherigen Geschichte.

  • Bitcoin erzeugt im Gegensatz zu Aktien oder Obligationen keine Unternehmensgewinne, Dividenden oder Zinszahlungen. Seine Bewertung funktioniert deshalb anders als bei klassischen Wertpapieren.

  • Für ein Portfolio ist nicht nur entscheidend, ob man Bitcoin grundsätzlich positiv oder negativ beurteilt. Ebenso wichtig sind Gewichtung, Risikobudget und die Wechselwirkung mit anderen Anlageklassen.

  • Descartes setzt Bitcoin nicht als Ersatz für ein diversifiziertes Portfolio ein, sondern je nach Risikoprofil als begrenzte Beimischung von bis zu 5 Prozent.

Was ist Bitcoin eigentlich?

Bitcoin wurde 2008 unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto vorgestellt. Anfang 2009 nahm das Netzwerk seinen Betrieb auf.

Die Idee war bemerkenswert.

Digitales Geld sollte zwischen zwei Parteien übertragen werden können, ohne dass eine zentrale Institution jede Transaktion führen und bestätigen muss.

Dafür nutzt Bitcoin eine Blockchain.

Vereinfacht gesagt handelt es sich um ein dezentrales Register, in dem Transaktionen dokumentiert und durch ein Netzwerk von Teilnehmerinnen und Teilnehmern validiert werden.

Der zentrale Unterschied zu staatlichen Währungen liegt in der Geldmenge.

Das Bitcoin-Protokoll begrenzt das maximale Angebot auf 21 Millionen Bitcoin.

Eine Zentralbank kann nicht beschliessen, morgen weitere 10 Millionen Bitcoin auszugeben.

Diese programmierte Knappheit ist eines der wichtigsten Argumente seiner Befürworterinnen und Befürworter.

Sie ist aber noch kein Wertversprechen.

Denn Knappheit allein macht etwas nicht wertvoll.

Es braucht auch Nachfrage.

Ist Bitcoin ein Schutz vor Inflation?

Hier lohnt sich Präzision. Bitcoin wird häufig als Inflationsschutz bezeichnet, weil sein maximales Angebot begrenzt ist.

Das Argument lautet: Kann das Angebot nicht beliebig ausgeweitet werden, kann Bitcoin nicht auf dieselbe Weise verwässert werden wie eine staatliche Währung.

Das ist korrekt, soweit es die Angebotsmenge von Bitcoin betrifft.

Daraus folgt aber nicht, dass der Bitcoin-Preis bei hoher Inflation automatisch steigt oder seine Kaufkraft kurzfristig stabil bleibt.

Der Marktpreis entsteht durch Angebot und Nachfrage.

Und diese Nachfrage kann stark schwanken.

Bitcoin kann deshalb trotz fixer maximaler Geldmenge innerhalb kurzer Zeit erheblich an Wert verlieren.

Die sauberere Aussage lautet also: Bitcoin besitzt eine vorhersehbare und begrenzte Angebotsstruktur. Ein verlässlicher kurzfristiger Inflationsschutz folgt daraus nicht automatisch.

Gerade aus Schweizer Perspektive ist diese Unterscheidung relevant.

Der Schweizer Franken gehört historisch zu den vergleichsweise stabilen Währungen. Die Ausgangslage ist deshalb eine andere als in Ländern mit chronisch hoher Inflation oder instabilen Währungssystemen.

Ist Bitcoin digitales Gold?

Der Vergleich liegt nahe.

Gold ist knapp.

Bitcoin ist knapp.

Gold kann nicht beliebig produziert werden.

Bitcoin ebenfalls nicht.

Beide werfen keine laufenden Zinsen oder Dividenden ab.

Und beide werden von Teilen des Marktes als Wertaufbewahrungsmittel betrachtet.

Trotzdem gibt es erhebliche Unterschiede.

Gold besitzt eine jahrtausendelange Geschichte als Wertaufbewahrungsmittel und verfügt zusätzlich über industrielle und dekorative Verwendungsmöglichkeiten.

Bitcoin existiert erst seit 2009 und ist vollständig digital.

Dafür lässt sich Bitcoin grundsätzlich weltweit übertragen und sehr fein teilen.

Ob sich Bitcoin langfristig tatsächlich als «digitales Gold» etabliert, entscheidet nicht die Metapher.

Das entscheidet der Markt.

Bitcoin hat keinen klassischen inneren Wert. Ist das ein Problem?

Bei einer Aktie können Analystinnen und Analysten Gewinne, Cashflows und Dividenden untersuchen.

Bei einer Obligation gibt es Zinszahlungen und einen Rückzahlungsanspruch.

Bei einer Immobilie können Mieterträge entstehen.

Bitcoin produziert nichts davon.

Das bedeutet nicht automatisch, dass Bitcoin wertlos ist.

Es bedeutet aber, dass klassische Bewertungsverfahren nur begrenzt funktionieren.

Der Wert hängt unter anderem davon ab, wie gross die Nachfrage nach einem knappen digitalen Vermögenswert ist, wie das Netzwerk genutzt wird, wie stark Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel akzeptiert wird und wie sich Regulierung und Infrastruktur entwickeln.

Wer Bitcoin kauft, sollte diesen Unterschied verstehen.

Eine Aktie kann teuer oder günstig im Verhältnis zu ihren Unternehmensgewinnen sein. Bei Bitcoin gibt es keinen Unternehmensgewinn, an dem man den Preis festmachen könnte.

Das macht die Bewertung schwieriger.

Das stärkste Argument gegen Bitcoin? Die Volatilität.

Bitcoin hat in seiner Geschichte enorme Wertsteigerungen erlebt.

Aber eben nicht auf einer geraden Linie.

Starke Kursrückgänge von deutlich mehr als 50 Prozent hat es mehrfach gegeben.

Das ist für die Portfoliofrage entscheidend.

Eine Anlage kann langfristig attraktive Renditechancen bieten und trotzdem ungeeignet sein, wenn ihre Schwankungen nicht zur Risikofähigkeit der Anlegerin oder des Anlegers passen.

Volatilität misst genau diese Schwankungsintensität.

Bei Bitcoin ist sie im Vergleich zu vielen traditionellen Anlageklassen hoch.

Das bedeutet:

Wer Bitcoin hält, muss nicht nur theoretisch akzeptieren, dass der Kurs fallen kann.

Er muss auch praktisch damit umgehen können, wenn es passiert.

Zwischen «Ich halte auch bei minus 50 Prozent» und tatsächlich minus 50 Prozent liegen manchmal erstaunlich viele Verkaufsorders.

Kann Bitcoin auf null fallen?

Theoretisch ja.

Bitcoin besitzt weder eine staatliche Einlagengarantie noch einen garantierten Rückzahlungswert.

Wenn die Nachfrage dauerhaft zusammenbrechen würde, könnte auch der Marktpreis massiv fallen.

Ob Bitcoin tatsächlich vollständig wertlos werden könnte, ist eine andere Frage. Das Netzwerk besitzt heute eine etablierte Infrastruktur, einen weltweiten Markt und erhebliche wirtschaftliche Interessen.

Eine Garantie entsteht daraus trotzdem nicht.

Für Anlegerinnen und Anleger ist deshalb die wichtigere Frage nicht:

«Kann Bitcoin auf null fallen?»

Sondern:

«Was würde mit meinem Gesamtvermögen passieren, wenn Bitcoin 50, 70 oder 80 Prozent verliert?»

Damit sind wir bei der Portfoliokonstruktion.

Gehört Bitcoin in ein Portfolio?

Hier wird die Diskussion interessanter.

Denn die Frage lautet nicht zwingend:

Bitcoin oder Aktien?

Bitcoin oder Anleihe?

Bitcoin oder Gold?

Eine weitere Möglichkeit lautet: Wie verändert eine kleine Bitcoin-Position das gesamte Portfolio?

Für die Portfoliokonstruktion sind Rendite und Risiko einer einzelnen Anlage nicht die einzigen relevanten Grössen.

Entscheidend ist auch, wie sich verschiedene Anlagen zueinander bewegen.

Das ist der Grundgedanke der Diversifikation.

Eine Anlage mit hoher eigener Volatilität kann unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem einen Diversifikationsbeitrag leisten, wenn sich ihre Renditen nicht vollständig parallel zu den übrigen Portfolioanlagen entwickeln.

Das bedeutet aber nicht:

Je mehr Bitcoin, desto besser.

Ganz im Gegenteil.

Bei einer sehr volatilen Anlage wird die Gewichtung besonders wichtig.

Aus einer kleinen Beimischung kann bei zu hoher Gewichtung schnell der wichtigste Risikotreiber des gesamten Portfolios werden.

Warum Descartes Bitcoin beimischt

Descartes hat Bitcoin in die strategische Asset Allocation aufgenommen.

Je nach Risikoprofil kann Bitcoin dabei mit bis zu 5 Prozent im Portfolio berücksichtigt werden.

Der entscheidende Punkt ist die Formulierung «bis zu».

Bitcoin ersetzt weder Aktien noch Obligationen noch ein breit diversifiziertes Portfolio.

Er ist eine mögliche Beimischung innerhalb einer systematisch aufgebauten Anlagestrategie.

Das Ziel besteht nicht darin, möglichst viel Bitcoin zu besitzen.

Sondern zu prüfen, ob eine begrenzte Position das Risiko-Rendite-Profil des Gesamtportfolios sinnvoll ergänzen kann.

Mehr über die Überlegungen dahinter lesen Sie in unserem Blog «Descartes integriert Bitcoin in die strategische Asset Allocation».

Zur Portfoliofrage haben wir Bitcoin zudem separat analysiert:

→ Soll Bitcoin ins Portfolio?

Bitcoin direkt kaufen oder über ein Anlageprodukt?

Wer Bitcoin direkt hält, benötigt eine geeignete Wallet beziehungsweise Verwahrungslösung.

Dabei entsteht eine Besonderheit, die klassische Wertpapierdepots so nicht kennen.

Private Schlüssel sind entscheidend für den Zugriff auf die Bitcoin.

Wer die Kontrolle über den Schlüssel verliert, kann unter Umständen auch den Zugriff auf die Vermögenswerte verlieren.

Alternativ lässt sich Bitcoin über börsengehandelte Anlageprodukte abbilden.

Solche Produkte vereinfachen Handel und Verwahrung, bringen dafür aber ihre eigene rechtliche und technische Struktur sowie Kosten mit.

Welcher Weg sinnvoll ist, hängt vom Anwendungszweck ab.

Wer Bitcoin gerade wegen der dezentralen Selbstverwahrung besitzen möchte, verfolgt ein anderes Ziel als jemand, der lediglich eine Bitcoin-Position in einem Wertschriftendepot abbilden möchte.

Das sollte man nicht verwechseln.

Und die Regulierung?

Bitcoin selbst ist ein dezentrales Netzwerk.

Der Zugang zu Bitcoin findet jedoch häufig über regulierte Finanzintermediäre, Börsen, Banken oder Anlageprodukte statt.

Damit treffen zwei Welten aufeinander.

Ein dezentrales Protokoll.

Und ein reguliertes Finanzsystem.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen können sich verändern und unterscheiden sich international teilweise erheblich.

Regulatorisches Risiko verschwindet deshalb nicht, nur weil das Bitcoin-Netzwerk dezentral organisiert ist.

Für Anlegerinnen und Anleger ist insbesondere relevant, über welchen Anbieter und welches Produkt investiert wird, wie die Verwahrung organisiert ist und welche rechtliche Struktur dahintersteht.

Ist der Energieverbrauch ein Problem?

Bitcoin verwendet den sogenannten Proof-of-Work-Mechanismus.

Dabei stellen Miner Rechenleistung bereit, um das Netzwerk zu sichern und Transaktionen zu verarbeiten.

Das benötigt Energie.

Wie dieser Energieverbrauch ökologisch zu beurteilen ist, hängt unter anderem vom Strommix, vom Standort der Miner und von der Frage ab, welchen gesellschaftlichen Nutzen man dem Netzwerk zuschreibt.

Beide Extreme helfen wenig.

«Bitcoin verbraucht Energie, also ist es nutzlos» ist zu einfach.

«Der Energieverbrauch spielt keine Rolle» ebenfalls.

Die sachliche Feststellung lautet:

Die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks hat einen erheblichen Energiebedarf. Ob dieser Aufwand gerechtfertigt ist, ist eine ökonomische und gesellschaftliche Bewertungsfrage.

Revolution oder Risiko?

Beides ist möglich.

Bitcoin hat gezeigt, dass ein digitales, knappes Gut ohne zentrale Emissionsstelle global gehandelt und übertragen werden kann.

Das ist technologisch und monetär bemerkenswert.

Gleichzeitig bleibt Bitcoin eine Anlage mit hoher Volatilität, schwer bestimmbarer Bewertung und erheblichen Kursrisiken.

Die beiden Aussagen widersprechen sich nicht.

Eine Technologie kann revolutionär sein.

Und ihre Anlage gleichzeitig riskant.

Vielleicht liegt genau darin der häufigste Denkfehler in der Bitcoin-Debatte.

Man glaubt, sich für eine Seite entscheiden zu müssen.

Bitcoin muss weder die Weltwährung werden, damit eine kleine Position im Portfolio interessant sein kann.

Noch muss Bitcoin wertlos sein, nur weil seine Volatilität hoch ist.

Für Anlegerinnen und Anleger ist deshalb weniger entscheidend, ob Bitcoin «die Zukunft des Geldes» ist.

Entscheidend ist:

Welche Rolle soll Bitcoin in meinem Portfolio spielen und wie viel Risiko möchte ich dafür einsetzen?

Das ist weniger spektakulär als die Frage nach der finanziellen Revolution.

Für die Vermögensanlage aber deutlich nützlicher.

Wie Descartes unterschiedliche Anlageklassen zu einem Portfolio kombiniert, erfahren Sie bei Descartes Invest.

Häufige Fragen zu Bitcoin

Was ist Bitcoin?

Bitcoin ist eine dezentrale digitale Kryptowährung. Transaktionen werden über ein verteiltes Netzwerk verarbeitet und in einer Blockchain dokumentiert. Das maximale Angebot ist im Protokoll auf 21 Millionen Bitcoin begrenzt.

Ist Bitcoin ein Schutz vor Inflation?

Die maximale Menge von Bitcoin ist begrenzt und kann nicht beliebig ausgeweitet werden. Das unterscheidet Bitcoin von staatlichen Währungen. Daraus folgt jedoch kein garantierter Inflationsschutz. Der Bitcoin-Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt und kann auch während inflationärer Phasen stark fallen.

Ist Bitcoin digitales Gold?

Bitcoin und Gold weisen Gemeinsamkeiten auf, insbesondere ihre Knappheit und das Fehlen laufender Erträge. Es bestehen aber erhebliche Unterschiede. Gold verfügt über eine sehr lange Geschichte als Wertaufbewahrungsmittel und physische Verwendungsmöglichkeiten. Bitcoin ist ein vergleichsweise junger digitaler Vermögenswert. Ob er sich langfristig als digitales Gold etabliert, bleibt offen.

Kann Bitcoin auf null fallen?

Ein garantierter Mindestwert existiert nicht. Ein starker oder theoretisch vollständiger Wertverlust kann deshalb nicht ausgeschlossen werden. Für die Portfolioplanung ist insbesondere relevant, welche Auswirkungen ein sehr grosser Bitcoin-Kursverlust auf das Gesamtvermögen hätte.

Wie viel Bitcoin gehört in ein Portfolio?

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Die Gewichtung hängt unter anderem von Risikofähigkeit, Risikobereitschaft, Anlagehorizont und dem übrigen Portfolio ab. Descartes setzt Bitcoin je nach Risikoprofil mit bis zu 5 Prozent als Beimischung ein.

Ist Bitcoin stärker schwankend als Aktien?

Historisch weist Bitcoin eine hohe Volatilität und erhebliche Kursrückgänge auf. Die Schwankungen waren deutlich ausgeprägter als bei breit diversifizierten Aktienportfolios. Vergangene Schwankungen erlauben allerdings keine verlässliche Prognose zukünftiger Risiken oder Renditen.

Kann Bitcoin ein Portfolio diversifizieren?

Eine Bitcoin-Beimischung kann einen Diversifikationseffekt haben, wenn sich Bitcoin nicht vollständig parallel zu anderen Anlageklassen entwickelt. Ob daraus tatsächlich ein besseres Risiko-Rendite-Profil entsteht, hängt unter anderem von Zeitraum, Gewichtung und Portfoliozusammensetzung ab. Diversifikation beseitigt zudem das Verlustrisiko nicht.

Dieser Blog dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Bitcoin, Kryptowährungen oder anderen Finanzinstrumenten dar. Bitcoin ist mit erheblichen Risiken und starken Kursschwankungen verbunden. Ein teilweiser oder vollständiger Verlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.